
Seit einigen Tagen wird verstärkt über die sog. Moschee-Steuer diskutiert. Wer soll und darf die Arbeit islamischer Gemeinden wie finanzieren? Cemil Şahinöz gibt einen Überblick über die juristischen, politischen und thelogischen Probleme des Themas.

Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2018. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und freut sich auf die kommende Zeit.

In Duisburg wurde eine im Bau befindliche Moschee Ziel von einem islamfeindlichen Angriff. Die Außenfassade wurde mit Beschimpfungen und einem Davidstern beschmiert.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Eine Zeit, in der viele Menschen das vergangene Jahr Revue passieren lassen und sich vornehmen, besser zu werden. In den Augen der Muslime war der Prophet Muhammad (s) der beste Mensch. Wie hat er das Menschsein verstanden und gelebt, was war ihm wichtig gewesen? Ein Gastbeitrag.

Politiker wollen über Finanzierungsmöglichkeiten für Moscheen und muslimische Gemeinden diskutieren. Die Idee einer Moschee-Steuer stößt jedoch auf Kritik.

In Nürnberg haben verschiedene Vereine eine interreligiöse Wohngemeinschaft auf Zeit geführt. Sie wollten der Frage nachgehen, wie man gemeinsam leben kann, obwohl man sich voneinander unterscheidet? Die Bewohnerinnen der WG berichten von ihren Erfahrungen.

Autoren schreiben hunderte Seiten. Doch was passiert, wenn sie ihr Buch auf seine Essenz herunterbrechen müssen? Unsere Serie „Nachgefragt“ liefert Antworten. Heute Salih Kul und sein Buch „Cami Harami – dem Moscheedieb auf der Spur“.

Heute feiern Christen weltweit die Geburt Jesu, der auch im Islam eine wichtige Stellung einnimmt. Doch wie wird die Geburt Jesu im Koran erläutert? Islamwissenschaftlerin Catharina Rachik geht dieser Frage nach und zeigt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur Bibel auf.

Imame stehen im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion, die teilweise heftig geführt wird. Wo sollen sie ausgebildet werden? Was sollen sie leisten können? Wer soll sie bezahlen? Den rechtlichen Rahmen erfahren Sie im Interview mit dem Staatskirchenrechtler Prof. Dr. Heinrich de Wall.