
Der Antrag auf Haftentlassung des Rechtsextremisten Breivik wurde in Norwegen einstimmig abgewiesen, wie das Bezirksgericht Telemark mitteilte.

Eine Auswertung der Universität Freiburg hat die muslimische Seelsorge in Asylzentren des Bundes als Erfolg bewertet. Seit einem Jahr wird ein solcher Dienst angeboten.

Die neue österreichische Regierung verhandelt über einen Koalitionsvertrag. Dabei spielt ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen eine große Rolle. Insider sprechen von einer Geheimvereinbarung.

Nach Ansicht von Amnesty International müssen sich die Sportler bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking frei zu den Menschenrechtsverletzungen gegen die Uiguren äußern können.

Die französische Nationalversammlung hat Chinas Umgang mit der muslimischen Minderheit der Uiguren als Völkermord eingestuft.

Nusrat Choudhury wird die erste Muslimin sein, die als Richterin in ein Bundesgericht einzieht. Sie muss nur noch vom Senat bestätigt werden.

Am Dienstag stimmte der französische Senat für ein Kopftuchverbot bei Sportwettkämpfen. Der umstrittene Antrag wurde zuvor von der Regierung abgelehnt.

Nach zehn Jahren im Gefängnis hat der Utøya-Mörder Haftentlassung auf Bewährung beantragt. Das Gericht wies den Antrag „eindeutig“ ab. Er bleibt weiterhin eingesperrt.

Im Juli 2011 tötete der rechtsextreme Terrorist Breivik in Norwegen 77 Menschen. Jetzt erscheint der Täter erstmals seit langem wieder vor Gericht.

Die Furcht vor einem neuen Krieg in Bosnien wächst. Die nationalistischen Hassvorfälle gegen Muslime wurden vom Belgrader Patriarch aufs Schärfste verurteilt.