
Die US-Regierung will die Gräueltaten an der muslimischen Minderheit der Rohingya in Myanmar formell als Völkermord einstufen.

Die Europäische Kommission hat eine neue Handlungsempfehlung zur Prävention von Islamfeindlichkeit herausgegeben. Grund seien besorgniserregende Entwicklungen über Hass und Vorurteile gegenüber Muslime.

Anlässlich zum diesjährigen Ramadan gibt die neuseeländische Post als freundliche Geste eine Sonderbriefmarke heraus. „Gesegnetes Fest!“

Die Vereinten Nationen erklären den 15. März zum internationalen Tag zur Bekämpfung von Islamfeindlichkeit. Der Tag markiert den Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch.

Ein Gericht in Indien hat ein kontroverses Hidschab-Verbot in Klassenzimmern eines südlichen Bundesstaats bestätigt, das größere Proteste ausgelöst hatte.

In der Großen Moschee in Mekka sind die Corona-Maßnahmen aufgehoben worden. Millionen von Muslime haben gemeinsam Schulter an Schulter gebetet.

Politischer Islam, Millî Görüş, Erbakan. Die Islamischen Föderationen in Österreich stehen im Fokus politischer Debatten. Auf einer Fachtagung stellen sie sich den Vorwürfen und bekräftigen: Wir gehören zu Österreich.

Bei einem Bombenanschlag auf eine Moschee in Pakistan sind mehr als 60 Menschen getötet und über 200 verletzt worden.

Der Europäische Rat bedauert den Anstieg rassistischer und antisemitischer Vorfälle in den EU-Mitgliedstaaten und fordert die Ausarbeitung von Aktionsplänen.

Mehr als eine Millionen Menschen sind aus der Ukraine geflohen. Schwarze Menschen prangern Rassismus an. Die UN will diesen Vorwürfen nachgehen.