
Unbekannte haben in der Nacht eine Moschee in Frankreich mit den Worten „NEIN zum Islam“ beschmiert.

Deutsche Juristinnen initiieren ein Gaza-Tribunal, um Deutschlands völkerrechtliche Verantwortung zu prüfen. Experten beleuchten Sachverhalte, Rechtslage und politische Mitverantwortung.

Millionen Tonnen Trümmer, unzählige verlorene Leben – Gaza liegt in Schutt und Asche. Internationale Hilfe soll den Wiederaufbau ermöglichen, während Palästinenser weiter um Würde, Sicherheit und Gerechtigkeit kämpfen.

Eine neue Umfrage zeigt: 93 Prozent der muslimischen Frauen in Österreich sprechen sich gegen das geplante Kopftuchverbot an Schulen aus. Sie kritisieren das Gesetz als diskriminierend und islamfeindlich.

Der gebürtige Däne Rasmus Paludan hat sich in Skandinavien mit Koranverbrennungen einen höchst umstrittenen Namen gemacht. Eine Freiheitsstrafe gegen ihn wird nun umgewandelt.

Italien will Burka und Niqab im öffentlichen Raum verbieten. Ein Gesetzentwurf sieht Strafen von bis zu 3000 Euro vor – offiziell, um „kulturellen Separatismus“ zu bekämpfen.

Zwei Jahre nach dem Genozid im Gazastreifen einigen sich die Parteien auf einen Waffenstillstand. Doch das ist nur der erste Schritt. Es gibt noch zahlreiche Herausforderungen.

Nach dem Angriff auf die Gaza-Flottille wächst die Kritik an Israel. Über 400 Aktivisten wurden festgenommen – viele berichten von Misshandlungen, Erniedrigungen und verweigerter medizinischer Hilfe.

Zwei Jahre nach Beginn der israelischen Offensive in Gaza sprechen UN-Gremien von Genozid. Über 600.000 Palästinenser wurden bisher ermordet – eine Gesellschaft liegt in Trümmern.

Einige UN-Organisationen und Geberländer begrüßen den Sieben-Punkte-Plan Bangladeschs zur Lösung des Genozids an den muslimischen Rohingya. Doch das internationale Echo bleibt bislang verhalten – zu vage erscheinen die Vorschläge.