
Die autonome Region der muslimischen Uiguren in China erschwert mit neuen Regeln die freie Religionsausübung.

Drei Monate nach Kriegsbeginn im Gazastreifen sprechen Hilfsorganisationen von einer drohenden Hungersnot, Südafrika gar von Genozid. Israel weist die Vorwürfe zurück.

Bei einem bewaffneten Angriff auf eine Moschee in New Jersey wurde der Imam niedergeschossen. Die Polizei ermittelt.

Drei Monate nach dem Beginn der Militäroffensive gegen die Palästinenser in Gaza muss sich Israel vor einem internationalen Gericht für den Militäreinsatz verantworten. Das entschied das höchste UN-Gericht in Den Haag.

Seit Beginn des Gaza-Kriegs vor fast drei Monaten sind nach Angaben des palästinensischen Bildungsministeriums im Gazastreifen mindestens 4119 Schüler getötet worden.

Ein rechtsextremer israelischer Minister setzt sich für eine israelische Wiederbesiedlung des Gazastreifens nach dem Krieg ein.

Frankreich lässt ab dem 1. Januar keine neuen Imame aus dem Ausland mehr zu. Imame, die sich bereits in Frankreich aufhalten, könnten nach dem 1. April nur mit einem neuen Status bleiben.

Der UN-Sicherheitsrat hat sich auf eine Resolution zum Krieg im Nahen Osten verständigt. Ein sofortiger Waffenstillstand bleibt darin aus – das sorgt für Kritik.

Die prekäre Lage der Menschen im Gazastreifen spitzt sich dramatisch zu. Ein aktueller Bericht der UN warnt vor dem Hungertod Hunderttausender Palästinenser.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft der israelischen Regierung Kriegsverbrechen vor. Die israelische Armee blockiere absichtlich die Lieferung von Wasser, Nahrung und Treibstoff und verhindert humanitäre Hilfen.