
Ein rechtsextremer israelischer Minister setzt sich für eine israelische Wiederbesiedlung des Gazastreifens nach dem Krieg ein.

Frankreich lässt ab dem 1. Januar keine neuen Imame aus dem Ausland mehr zu. Imame, die sich bereits in Frankreich aufhalten, könnten nach dem 1. April nur mit einem neuen Status bleiben.

Der UN-Sicherheitsrat hat sich auf eine Resolution zum Krieg im Nahen Osten verständigt. Ein sofortiger Waffenstillstand bleibt darin aus – das sorgt für Kritik.

Die prekäre Lage der Menschen im Gazastreifen spitzt sich dramatisch zu. Ein aktueller Bericht der UN warnt vor dem Hungertod Hunderttausender Palästinenser.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft der israelischen Regierung Kriegsverbrechen vor. Die israelische Armee blockiere absichtlich die Lieferung von Wasser, Nahrung und Treibstoff und verhindert humanitäre Hilfen.

Der Gazastreifen ist auf internationale Hilfe angewiesen. HASENE leistet Soforthilfe für die Betroffenen und spendet zu diesem Zweck eine Million Euro an das UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten.

Mit einer großen Mehrheit hat sich die UN-Vollversammlung für einen sofortigen humanitären Waffenstillstand im Gazastreifen ausgesprochen. Deutschland enthielt sich erneut.

Eine umstrittene Werbekampagne von dem Modelabel Zara erhitzte auf sozialen Medien die Gemüter. Tausende assoziierten die Kampagne mit dem Nahostkonflikt. Nun äußert sich Zara.

Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist verheerend. UN-Generalsekretär Guterres hatte im Sicherheitsrat eindringlich für eine Waffenruhe geworben. Eine entsprechende Resolution haben die USA nun mit ihrem Veto verhindert.