
Die Nachricht über eine 14-jährige Muslima, die angeblich auf die Gleise geschubst wurde, stimmt nicht. Dies teilte die Polizei, anhand ausgewerteter Videoaufnahmen IslamiQ mit. Das Mädchen soll in den kommenden Tagen nun mit der Sachlage konfrontiert werden.

Die belgische Polizei absolviert ab Februar einen Islamkurs, in dem die Grundlagen des Islam, sowie die die muslimische Einwanderungsgeschichte in Belgien gelehrt wird.
In den Niederlanden startet der Wahlkampf. Am 15. März wird ein neues Parlament gewählt. Beste Chancen hat der Rechtspopulist Geert Wilders. Sein Triumph wäre ein Alptraum für Europa.

Muslimische Eltern haben vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte dagegen geklagt, dass ihre Töchter zum gemischten Schwimmunterricht müssen. Nun hat das Gericht geurteilt: Die Töchter müssen am Schwimmunterricht teilnehmen.

Die Mehrheit der belgischen Muslime fühlt sich einer aktuellen Umfrage zur Folge von der Gesellschaft als „Terroristen wahrgenommen“.

Der Vorschlag des österreichischen Integrationsministers, das Kopftuch im öffentlichen Dienst zu verbieten, stößt bei den Muslimen und Religionsgemeinschaften in Österreich auf scharfe Kritik.

In Berlin startete der Friedensmarsch nach Aleppo über die umgekehrte Flüchtlingsroute. Jetzt ist er in Dresden, der Hochburg von Pegida, angekommen.

In Wales wurde ein Mann zu 535 Euro Geldstrafe verurteilt. Er hatte eine kopftuchtragende Muslima auf offener Straße verbal angegriffen.

Laut Vincent Peillon dürfe der Laizismus nicht genutzt werden, um einen Teil der Bevölkerung aufgrund seiner Religion zu stigmatisieren. Sein Vergleich, der Juden im Vichy-Regime mit den Muslimen in der heutigen Zeit, löste eine ungewollte Debatte aus.

In Culemborg setzen Unbekannte eine im Bau befindliche Moschee in Brand. Die niederländische Polizei ermittelt wegen versuchter Brandstiftung.