Der Dachverband der deutschen Evangelikalen unterstützt die Tätigkeit Bedford-Strohms im islamischen Kuratorium des Münchner Forums Islam und weist die Kritik einiger evangelikaler Christen zurück.
Künftig soll in Niedersachsen das Fach „Islamische Religion“ für angehende Lehrer aller Schularten zur Wahl stehen. Somit möchte man sich den aktuellen Entwicklungen anpassen, so das Landeskabinett.
Als erster akademischer Fachverband für islamische Theologie in Deutschland wurde in Münster am Zentrum für Islamische Theologie die Deutsche Gesellschaft für Islamisch-Theologische Studien (DEGITS) gegründet. Wir haben mit Vorstandssprecher Prof. Dr. Harry Harun Behr über den Fachverband gesprochen.
Studentin aus Deutschland gewinnt mit ihrem „With or Without-Projekt“ 20.000 Euro Preisgeld bei UN-Wettbewerb zur Vielfalt. Das Projekt soll muslimische Frauen auf dem Arbeitsmarkt fördern.
Die Vereinsheime der Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine e.V. in Kornwestheim wurden in der Nacht auf Freitag vermutlich von PKK-Anhängern angegriffen.
Die Nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) bestätigte, dass der islamische Religionsunterricht an 176 Schulen in Nordrhein-Westfalen im kommenden Schuljahr ausgebaut wird.
Die islamischen Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten (Hutba) verschiedenen Themen. Diese Woche geht es um Glauben, gute Taten, Prüfungen, Schule und Bildung
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm weist Vorwürfe zurück, er werbe für den Islam, weil er im Kuratorium des Münchner Forums für Islam (MFI) mitarbeitet.
Die Mehrheit der Berliner hat laut einer Umfrage keine Einwände gegen Kopftuch tragende Lehrerinnen. Rund 46 % der Befragten allerdings schon. Auch Alter und Konfession der Befragten scheinen der Umfrage nach entscheidende Faktoren bei der Frage um das Kopftuch darzustellen.
Der Geschäftsführer des muslimischen Studienwerks Avicienna fordert mehr Austausch und Vertrauen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. Muslime sollen hierbei jedoch nicht in Erklärungsnot für ihre religiösen Gebote gedrängt werden.