
Bei der Verhandlung zum Prozess von Halle bedauert der Attentäter sein Opfer getötet zu haben, den er irrtümlich für einen Muslim hielt.

Mittlerweile werden die Drohschreiben mit der Unterschrift „NSU 2.0“ nahezu bundesweit verschickt. Ob es sich bei allen Drohungen um denselben Absender handelt, ist offen.

Kurz vor Beginn des Prozesses gegen den mutmaßlichen Attentäter von Halle am Dienstag haben Religionsvertreter eine harte Strafe gefordert.

Judentum, Christentum und Islam haben nun jeweils einen Vertreter im Auswärtigen Amt. Die Abteilung „Religion und Außenpolitik“ wurde vor zwei Jahren im Auswärtigen Amt eingerichtet.

Hasskriminalität und Rechtsextremismus greift im Internet immer mehr um sich, doch auch auf der Straße bleiben rassistische Übergriffe nicht folgenlos.

Ein Jahr nach den rassistisch motivierten Schüssen auf einen Eritreer soll in Wächtersbach mit einer Mahnwache an die Tat erinnert werden.

Immer wieder tauchen weitere rechtsextreme Drohmails auf. Wer steckt hinter „NSU 2.0“? Und was hat die hessische Polizei damit zu tun? Noch gibt es viele offene Fragen.

Bundesweit wird kontrovers diskutiert, ob es innerhalb der Polizei ein strukturelles Problem mit Rassismus und rechten Einstellungen gibt. Interne Ermittlungen wegen entsprechender Vorwürfe sind in Thüringen sehr selten.

Auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in Kempten wurden zwei Musliminnen mit Kleinkind Opfer eines islamfeindlichen Angriffs.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.