Das Fotobuch „Hidden Islam“ des italienischen Fotografen Nicoló Degiorgis zeigt, wo Muslime in Italien beten. Weil den Muslimen im Land offiziell nur acht Moscheen zur Verfügung stehen, müssen sie kreativ sein.
Eine neue Ausstellung der Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies an der Freien Universität Berlin widmet sich den Alltagssituationen von Muslimen in verschiedenen Teilen der Welt.
Als das neue weißes Mädchen im multikulturellen Viertel von Bradford findet Leah nicht nur neue Freunde, sondern auch eine Religion, die sie fasziniert. Der Film „White Girl“ erzählt von dieser Identitätssuche und gegensätzlichen Wertvorstellungen.
In Luzern zeigt die Wanderausstellung „Schleier und Entschleierung“ welche Bedeutung das Tuch in der Geschichte hatte und geht der Frage nach, ob es in der heutigen Gesellschaft fremd wirkt. Ein Begleitprogramm ergänzt die Ausstellung anhand verschiedener Aspekte.
„Das Religionen-Buch“ aus dem Dorling Kindersley Verlag erklärt, wie und woran Menschen glauben. Grafiken und Diagramme helfen dabei Religionen, von Stammesreligionen bis zu modernen Glaubensrichtungen, zu verstehen.
Das Museum IMOW möchte mit ihrer Ausstellung über muslimische Frauen einen weltweiten Dialog anstoßen. Darum ist die Ausstellung für jeden zugänglich, denn man kann sie nur im Internet finden.
Mit einem Teststreifen „Halal-Test“ wollen zwei Junge Franzosen dafür sorgen, dass Muslime unbesorgt essen können. Der Streifen weist Schweinefleisch in Produkten nach.
„Ya Hu“ erlangte 2003 als „erste muslimisch geprägten Pop-Gruppe Deutschlands“ Aufmerksamkeit. Jetzt melden sie sich mit einem neuen Stil und ihrem neuen Song zurück.
Mit „Djihad für die Liebe“ hat sich die hanseatische Tanztheatergruppe der academie-crearTat einen provokativen Titel ausgesucht. Am 25. Oktober feiern sie in Hamburg Premiere.