Deutsche Archäologen und Wissenschaftler forschten und restaurierten seit Jahren in der frühislamischen Nekropole von Assuan. Nun ist das Projekt abgeschlossen.
Wer kennt sie nicht, die kleine gelbe Familie aus Springfield? Die gelbe Familie wird bald 25 Jahre alt. Zeit um sich mal genauer anzuschauen, wie die Serie mit dem Thema Religion umgeht. Ein Beitrag von Michael Merten (KNA).
Die digitale Datenbank „Qatar Digital Library“ stellt hunderte Manuskripte und Karten muslimische Wissenschaftler online. Somit haben Interessierte freien Zugriff auf 1000 Jahre islamischer Wissenschaft.
In Rom wurde die Ausstellung „Derwische“ eröffnet. Der italienische Künstler Giovanni Casellato stellt mit seinen Skulpturen den mystischen Tanz der Derwische dar.
Die türkisch-islamische Kunst des Marmorierens ist nun auf der Liste des immateriellen UNESCO-Weltkulturerbes. Das „türkische Papier“ war eines der wichtigsten Kunstformen im Osmanischen Reich.
Seit drei Jahren arbeitet der iranische Regisseur Majid Majidi an seinem neuen Film und erreicht einen wichtigen Meilenstein. Sein Mammutprojekt „Muhammad“ soll bald fertig gestellt sein.
Mohnblumen auf Kopftüchern können schön aussehen. In England sorgen sie aber für Diskussion. Denn der „Poppy“ hat dort eine besondere Bedeutung.
Die Performance „Hussein“ schlägt eine Brücke aus dem Libanon nach Deutschland. Gemeinsam mit den Beiruter Theaterkünstlern des Theaterkollektivs„zoukak“inszenierten die Berliner Theatermacherin Lydia Ziemkie das Stück für das deutsche Publikum.
Das Fotobuch „Hidden Islam“ des italienischen Fotografen Nicoló Degiorgis zeigt, wo Muslime in Italien beten. Weil den Muslimen im Land offiziell nur acht Moscheen zur Verfügung stehen, müssen sie kreativ sein.
Eine neue Ausstellung der Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies an der Freien Universität Berlin widmet sich den Alltagssituationen von Muslimen in verschiedenen Teilen der Welt.