
Unter dem Titel „Kein Schlussstrich!“ setzen sich Theater aus ganz Deutschland vom 21. Oktober bis zum 7. November mit dem Terror des NSU auseinander.

In der Münchner Karmeliterkirche will die Ausstellung „Gott ist schön“ über die Ästhetik der arabischen Schrift zu einem interkulturellen und interreligiösen Dialog einladen.

Einer aktuellen Umfrage zufolge ist der Glaube an das Jüngste Gericht für viele Menschen fremd. Am stärksten ist er noch unter Muslimen verbreitet.

Vom 12. bis 19. September 2021 wird die religiöse Naturschutzwoche stattfinden. Der Fokus liegt dieses Jahr auf dem eigenen spirituellen Umgang mit der Natur.

Das „Dokumentarhörspiel zum NSU-Prozess“ wurde zum Hörbuch des Jahres 2021 gekürt. Das Dokumentarhörspiel beruht auf einer Sammlung von Prozess-Protokollen der ARD-Gerichtsreporter.

Bilder modernen Terrors sind tief in unserem Gedächtnis. Wie die Kunst damit umgeht, zeigt die Ausstellung „Mindbombs“ in Mannheim.

In seinem Buch „Goethe und der Koran“ zeigt der Theologe Karl-Josef Kuschel die Bedeutung von Goethes Islambild auf. Eine Rezension von Stefan Weidner.

Die Christlich-Muslimische Friedensinitiative startet ihr Projekt zur Fortbildung von „Friedensboten“. Ziel sei es, Fremdheit abzubauen und in Konflikten zwischen Religionen zu vermitteln.

Die deutsche Koproduktion „Quo Vadis, Aida?“ erzählt vom Massaker in Srebrenica. Das Werk war für einen Oscar nominiert. Nun kommt es in die Kinos.

„Die Kunst ist frei“. Frei von Grenzen und Debatten. Muslimische Künstler nutzen diese Freiheit und machen deutlich: Wir gehören zu Deutschland. Heute mit Benan Arslanoğlu.