
Die Gesellschaft für bedrohte Völker beklagt die Zunahme von Menschenrechtsverletzungen in China. Insbesondere muslimische Uiguren seien betroffen.

Zehntausend Menschen versammelten sich am Samstag in Mailand auf dem zentralen Platz vor dem Mailänder Dom, um ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung zu setzen.

Der Streit um die Regelung des Karfreitages in Österreich wurde beigelegt. Die Diskriminierung von nicht-christlichen Arbeitnehmern wird durch einen „persönlichen Feiertag“ verhindert.

In Frankreich sorgt ein für Joggerinnen produziertes Kopftuch der Firma Declathon für Empörung. Das Unternehmen gab nun bekannt, das Kopftuch nun doch nicht in Frankreich zu verkaufen.

Nach einem Gutachten des Europäischen Gerichtshofs könne die islamische Vormundschaft nicht mit einer Adoption gleichgesetzt werden. Ein Paar aus Großbritannien hat geklagt, um einem Kind, für das sie die Vormundschaft hat, die Einreise aus Algerien als Adoptivkind zu ermöglichen.

Darf Fleisch aus rituellen Schlachtungen, bei denen die Tiere unbetäubt getötet werden, „bio“ sein? Das oberste EU-Gericht hat nun eine klare Antwort gegeben.

In den USA wurde ein muslimischer Gefängnisinsasse ohne den Beistand eines Imams hingerichtet, obwohl er diesen gefordert hat. Seine Anwälte sehen darin eine Diskriminierung, weil christliche Gefangene geistlichen Beistand in der Todeskammer erhielten.

Einer Studie zufolge fühlen sich ein Drittel der Briten durch den Islam bedroht. Die Studienautoren fordern, die Vorurteile gegenüber Muslime ernst zu nehmen.

Die Verhandlungen mit der Regierung Myanmars über eine Rückkehr der Rohingya in ihre Heimat kommt kaum voran. Die Lage der Rohingyas sei höchst prekär, so die Vereinten Nationen.