
Eine ominöse Spende bringt die „Identitären“ in Österreich mit dem Attentat von Neuseeland in Verbindung. Gegen den Chef der rechten Gruppe wird ermittelt. Der Kanzler fordert volle Aufklärung.

Im Westen Chinas werden rund eine Million Muslime in Lagern festgehalten – meist Uiguren. Die Regierung spricht von Zentren zur Ausbildung. Ehemalige Insassen berichten von Folter. Eine Spurensuche.

Der europäische Gerichtshof urteilt im Falle eines Ehepaares aus Großbritannien, dass die muslimische „Kafala“-Vormundschaft, wie sie in Algerien gilt, rechtlich nicht mit einer Adoption gleichzusetzen ist.

Das Entsetzen in Neuseeland über den Anschlag von Christchurch ist immer noch groß. Aber langsam kommt auch eine Frage auf: Hätte die Tat verhindert werden können. Premierministerin Ardern richtet dazu jetzt eine eigene Kommission ein.

Die chinesische Regierung hat die Umerziehungslager für Muslime verteidigt. Zuvor haben Menschenrechtler eine sofortige Schließung dieser Lager gefordert.

Medienberichten zufolge habe ein Unbekannter Fenster und Eingangstüren von fünf Moscheen mit einem Vorschlaghammer beschädigt. Kein Einzelfall in Großbritannien.

Der Attentäter von Christchurch wird sich vor Gericht selbst verteidigen. Der entlassene Pflichtverteidiger vermutet, der Angeklagte wolle die Verhandlung nutzen um sich und seine rassistischen Ansichten zu inszenieren.

Im Streit über die Nutzung des Gebäudekomplexes um das „Bab al-Rahma“ kam es immer wieder zu Zusammenstößen. Nun ordnet ein Gericht in Jerusalem die Schließung an.

Das neuseeländische Parlament hat heute den opfern des rassistischen Anschlags in Christchurch gedacht. Dabei fand eine Koranrezitation statt.