
Mit eindringlichen Worten warnt UN-Generalsekretär Guterres vor Hassreden und Hetze als Wegbereiter für Gewalt. Ein globaler Aktionsplan soll Abhilfe schaffen.

In einem internen Bericht wirft sich die UN systematisches Versagen vor. Schlüsselfiguren hätten die Situation absichtlich entdramatisiert.

Ein Rechtsextremist in Neuseeland muss wegen Verbreitung des Christchurch-Terrorvideos für 21 Monate in Haft. Er hatte das Video an Bekannte weitergeleitet.

Muhammad Mursi war der erste frei gewählte Präsident Ägyptens. Doch im Jahr 2013 entmachtete ihn das Militär. Mursi brach bei einer Gerichtsanhörung zusammen und starb später im Krankenhaus.

Die österreichische Kleinstadt Weikendorf lehnt den Zuzug einer muslimischen Familie aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit ab. Die Verkehrskommission entscheidet nun in dem Fall.

Den Terroranschlag in Christchurch mit 51 Toten hat Neuseeland noch lange nicht verkraftet. Jetzt plädiert der Täter auf unschuldig. Bis zum eigentlichen Prozess wird es aber noch fast ein Jahr dauern.

Im Februar 2015 hatte ein Mann drei muslimische Studenten aus nächster Nähe erschossen. Sein Motiv: Islamhass. Nun wurde er zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

In Frankreich wird gegen eine Neonazi-Gruppe ermittelt wegen des Verdachts eine Anschlagsserie auf Moscheen und Synagogen geplant zu haben.

Ein aktueller Bericht zeigt, dass Rassismus und Hassrhetorik die EU-Politik im letzten Jahr prägten. Insbesondere Muslime und Juden waren betroffen.

Die IGGÖ startet eine Spendenkampagne, um eine Klage gegen das Kopftuchverbot und die Streichung des islamischen Bekenntnisses aus den Zeugnissen zu finanzieren.