
Die Initiative für ein Diskriminierungsfreies Bildungswesen (IDB) zeigt in ihrem aktuellen Bericht, dass Islamfeindlichkeit die häufigste Ursache für Diskriminierung ist.

Eigentlich sollte der Islamische Religionsunterricht in Baden-Württemberg als reguläres Fach eingeführt werden. Die Landesregierung hat sich aber doch dagegen entschieden und verlängert das Modellprojekt um ein weiteres Jahr.

Die Einrichtung eines Instituts für Islamische Theologie an der Berliner Humboldt-Universität (HU) kommt voran. Am Dienstag stimmte der Akademische Senat der HU dem Aufbau in der geplanten Form grundsätzlich zu.

Religiöse Betreuer in rheinland-pfälzischen Gefängnissen müssen künftig eine Sicherheitsüberprüfung durchlaufen. Ein entsprechende Änderung hat das Kabinett am Dienstag beschlossen.

Ein Gymnasium in Herne bietet Burkinis zum Verleih für muslimische Schülerinnen an, um ihnen die Teilnahme am Schwimmunterricht zu ermöglichen. Dafür erntet die Schule Kritik.

Dem Deutschen Kulturrat zufolge haben Talkshows die AfD gestärkt und fordert eine Talkshow-Pause. Grund dafür sei die Themenauswahl über Flüchtlinge und Islam. ARD-Chefredakteur Becker weist den Vorwurf zurück.

Die Zahl der untergetauchten Rechtsextremisten geht nach einem Medienbericht zurück: Dennoch fahndet die Polizei bundesweit nach rund 450 Personen, die dem rechten Spektrum zugeordnet werden.

Ein Flüchtling soll die junge Susanna vergewaltigt und getötet haben. Der Fall löst bei vielen Besorgnis aus. Das hat auch damit zu tun, wie wir Gewaltnachrichten verarbeiten, sagt ein Wissenschaftler.

An der AfD-Demo in Papenburg gegen einen Moschee-Neubau nahmen lediglich 100 Menschen teil. 700 Gegendemonstranten stellten sich quer.