
Eine 54-Jährige Autofahrerin verwüstete mehrere muslimische Gräber in Nürnberg. Sie durchbrach mit ihrem Wagen das Haupttor zum städtischen Südfriedhof.

Erneut wurde die IGMG Moschee in Ulm angegriffen. Dieses Mal haben Unbekannte Koranexemplare beschädigt und die Gebetsräume beschmutzt. Der Staatsschutz ermittelt.

Sie lehnen die staatliche Grundordnung ab, bewaffnen sich, sind gewalttätig. 82 rechtsextreme Reichsbürger in NRW dürfen trotzdem eine Waffe besitzen.

„Nur an Deutsche“ – heißt es in einer Wohnungsanzeige in Bayern. Wegen Diskriminierung muss der Wohnungseigentümer nun 1000 Euro Entschädigung zahlen.

Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium verzichtet auf Kopftuchverbot für Mädchen in Grundschulen und Kitas. Ein alternatives Programm werde erarbeitet.

Zwei Jugendliche griffen in Sebnitz ein irakisches Mädchen an. Die Elfjährige Muslimin wurde geschlagen und rassistisch beleidigt.

Flüchtlinge aus islamischen Ländern haben bessere Chancen auf Asyl, wenn sie zum Christentum übertreten. Gerichte überprüfen daher, ob der Glaubenswechsel echt oder nur vorgetäuscht ist. Doch gegen diese Verfahren regt sich Protest.

In Bayern lebende Migranten sehen sich in wachsendem Maße Hass und Rassismus ausgesetzt. Sie fordern eine systematische Erfassung von Übergriffen.

Seit Jahren fordert ein Schild am Frankfurter Römer „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. Die AfD fordert nun die Stadt auf, das Objekt abzunehmen – und setzt eine Frist bis nächste Woche.

Staatssekretär Markus Kerber will die Imamausbildung der Moscheegemeinden weiterhin unterstützen, um sie von ausländischen Zahlungen unabhängiger zu machen.