
Wie jedes Jahr laden Moscheen am 3. Oktober zum „Tag der offenen Moschee“ ein. Dieses Mal mit Abstand und Maske.

Weitere Rechtsextremismusfälle bei der Polizei kommen diesmal aus Thüringen. Ein Polizeianwärter hatte rechtsextremistische Inhalte weitergeleitet.

Ein Kölner Fitnessstudio verbietet einer Muslimin mit Kopftuch zu trainieren. Daraufhin stellte sie ein Video online und berichtete über ihre Diskriminierungserfahrung.

Am Tag der Deutschen Einheit 2010 erklärte Bundespräsident Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehört. Bis heute prägt dieser Satz die Islamdebatte.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Muslime laden zum Tag der offenen Moschee ein – trotz Corona und unter Einhaltung der Pandemie-Auflagen. Islamische Religionsgemeinschaften unterstreichen die Wichtigkeit dieses Tages.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat Kritik am Umgang mit Rechtsextremismus zurückgewiesen. Der Rechtsextremismus sei nach wie vor die größte Bedrohung in Deutschland.

Medienberichten zufolge wurde in einer Dienstgruppe der Berliner Polizei islamfeindliche Nachrichten verbreitet. Rassistische Chatgruppen unter Polizisten sind keine Einzelfälle mehr.

Im ersten Halbjahr 2020 sind in Niedersachsen mehr als 800 rechtsmotivierte Straftaten registriert worden. Es sei die größte Zahl seit 2016.