
Nach Diffamierungsversuchen wird der Mitgliedsantrag des DITIB-Landesjugendverbands beim Landesjugendring abgelehnt. Die Young Schura zieht ihren Antrag aus Protest auch zurück.

In einem Artikel der „Bild“ beklagt RKI-Chef Lothar Wieler, dass 90 Prozent der Covid-Intensivpatienten einen Migrationshintergrund haben. Für das RKI wurden diese Aussagen aus dem Kontext gerissen.

Seit mehr als zwei Jahren erhält die Anwältin Seda Başay-Yıldız rechtsextreme Drohschreiben. Private Daten wurden von einem Polizeirechner abgerufen. Empfohlene Sicherheitsmaßnahmen muss sie jedoch selbst zahlen.

Ein ehemaliger Vorsitzender der DITIB Göttingen wird des Antisemitismus bezichtigt. Der DITIB-Bundesverband will den Vorfall aufarbeiten, kritisiert aber auch den Umgang mit dem Fall.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Seit dem rassistischen Anschlag dient das Brüder-Grimm-Denkmal als Gedenkort in der Hanauer Innenstadt. In einem öffentlichen Brief kündigten die Angehörigen an, die Bilder der Opfer von dem Denkmal zu entfernen.

„Mein Kopf. Mein Tuch“ gibt Einblicke in das Leben fünf Muslimas in Deutschland. Sie alle sind überzeugt vom Kopftuch und sind offen für alle, die ihren Glauben anders leben.

Künftig dürfen Muslime in Bayern ihre verstorbenen Angehörigen nach islamischen Vorschriften begraben – also ohne Sarg und mit dem Kopf nach Mekka.

Wegen rechtsextremer Chats ermittelt eine Polizei-Sonderkommission, die mehr als 12.000 Rufnummern der Verdächtigen überprüfen soll.