Eine neue Analyse von Medienberichten zeigt: Islam und die Muslime werden schlecht dargestellt und von der Gesellschaft schlechter beurteilt als beispielsweise Banker, Politiker und Journalisten. Schuld ist auch die Terrororganisation IS.
Die „Pearls of Wisdom“-Sammlung der Universität Michigan (USA) bringt zeitgenössische und traditionelle islamische Kunst zusammen. Interessierte können die Exponate auch online sehen.
Deutsche Archäologen und Wissenschaftler forschten und restaurierten seit Jahren in der frühislamischen Nekropole von Assuan. Nun ist das Projekt abgeschlossen.
Wer kennt sie nicht, die kleine gelbe Familie aus Springfield? Die gelbe Familie wird bald 25 Jahre alt. Zeit um sich mal genauer anzuschauen, wie die Serie mit dem Thema Religion umgeht. Ein Beitrag von Michael Merten (KNA).
Die digitale Datenbank „Qatar Digital Library“ stellt hunderte Manuskripte und Karten muslimische Wissenschaftler online. Somit haben Interessierte freien Zugriff auf 1000 Jahre islamischer Wissenschaft.
In Rom wurde die Ausstellung „Derwische“ eröffnet. Der italienische Künstler Giovanni Casellato stellt mit seinen Skulpturen den mystischen Tanz der Derwische dar.
Die türkisch-islamische Kunst des Marmorierens ist nun auf der Liste des immateriellen UNESCO-Weltkulturerbes. Das „türkische Papier“ war eines der wichtigsten Kunstformen im Osmanischen Reich.
Seit drei Jahren arbeitet der iranische Regisseur Majid Majidi an seinem neuen Film und erreicht einen wichtigen Meilenstein. Sein Mammutprojekt „Muhammad“ soll bald fertig gestellt sein.
Mohnblumen auf Kopftüchern können schön aussehen. In England sorgen sie aber für Diskussion. Denn der „Poppy“ hat dort eine besondere Bedeutung.
Die Performance „Hussein“ schlägt eine Brücke aus dem Libanon nach Deutschland. Gemeinsam mit den Beiruter Theaterkünstlern des Theaterkollektivs„zoukak“inszenierten die Berliner Theatermacherin Lydia Ziemkie das Stück für das deutsche Publikum.