Benachteiligung aufgrund der Herkunft oder Religion gibt es überall – auch in Deutschland. Ob jemand „voll integriert“ und qualifiziert ist, spielt dabei keine große Rolle. Die Stereotype und Vorbehalte sitzen nunmal fest in den Köpfen. Wie sich diese im Alltag bemerkbar machen, schreibt Sebahat Özcan, ausgehend von einer (leider) wahren Geschichte.
In diesem Beitrag der IslamiQ-Artikelserie “Muslimische Entdeckungen und Erfindungen” geht es um die beiden Wissenschaftler Râzî und Kindî, die unersetzliche Werke auf dem Bereich der Chemie veröffentlichten.
Nach „Christentum im Mittelalter“, „Buddhismus“ und „Judentum“ wird nun auch die Islam-Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg neu eingerichtet
Ab März startet der Deutschlandfunk die Reihe „Koran erklärt“. Darin werden ausgewählte Koranverse von Islamwissenschaftlern übersetzt und erläutert.
In diesem Beitrag der IslamiQ-Artikelserie “Muslimische Entdeckungen und Erfindungen” geht es um den Wissenschaftler Dschâbir ibn Hayyân, der als „Vater der Chemie“ bezeichnet wird.
Die Unesco lehnte die Bewerbung des deutschen Schützenwesens als Weltkulturerbe aufgrund der Ausgrenzung eines muslimischen und türkeistämmigen Schützenkönigs ab. Der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften lehnt die Vorwürfe ab.
In diesem Beitrag der IslamiQ-Artikelserie “Muslimische Entdeckungen und Erfindungen” geht es um die Liebe der Muslime zu Büchern und um renommierte Bibliotheken.
„Ein Gott – Abrahams Erben am Nil“ lautet der unverfängliche Ausstellungstitel. Im Berliner Bode-Museum geht es ab dem 2. April um „Juden, Christen und Muslime in der Antike bis zu Mittelalter“.
Die Bild-Zeitung ist bekannt für gewagte Schlagzeilen. Doch diesmal ist sie nicht gewagt, sondern einfach nur unrechtmäßig und erfunden. Eine beschämende Aktion, die von den Nutzern sozialer Netzwerke spaßig aufgearbeitet wird.
Neue Erkenntnisse über die Frühzeit des Islam erhofft sich ein neues Forschungsprojekt an der Universität Heidelberg. Der Ägypten-Spezialist Lajos Berkes wird zahlreiche aus dem siebten und achten Jahrhundert stammende Dokumente untersuchen, die zur großen Papyrussammlung der Universität gehören.