
Der Alltag in einer Flüchtlingsunterkunft belastet. Die Hauptbeschäftigung heißt: warten. Abwechslung ist willkommen. Dresdner Theaterleute wollen sie nun bieten.

Angst vor Überfremdung und Abgrenzung – alles nicht neu. Ebenso wie Multikulti keine Erfindung der 1968er, sondern jahrhundertelange Realität ist. Das Ulmer Museum zeigt dies in seiner Ausstellung „Glaubensfragen“.

Das jüdisch-islamische Forum des Jüdischen Museums Berlin lädt zur Ringvorlesung „Judentum und Islam in der Diaspora“ am 18. Februar ein. Zwei Akademiker erörtern und erklären die Beweggründe zu einer Konversion zum Islam oder dem Judentum in Deutschland.

Der TV-Film „Der Hodscha und die Piepenkötter“ wirft sich in die Klischees rund um religiösen Fundamentalismus und kleingeistige Ressentiments. Er wird am 17. Februar ausgestrahlt.

Am 1. Februar 2016 wurden weltweit Menschen dazu aufgerufen sich am Wold Hijab Day zu beteiligen. Sie sollten für einen Tag ein Kopftuch tragen und erfahren, wie sich viele muslimische Frauen damit fühlen.

Der Platz vo der Semperoper in Dresden ist seit einem Jahr die Bühne für die islam- und fremdenfeindlichen Kundgebungen der Pegida. Mit einer Konzertreihe möchten namenhafte Opernhäuser bundesweit der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit entgegenwirken.

Eine Ausstellung im Berliner Pergamonmuseum für Islamische Kunst zeigt die mystische Seite des Islams. Indische Miniaturen aus den Polier-Alben des Museums für Islamische Kunst werden ausgestellt.
Das Bundesamt für Migration und die Bundesagentur für Arbeit stellen eine App für Flüchtlinge vor. Die App „Ankommen“ bezieht auch die Bedürfnisse muslimischer Flüchtlinge ein.

Nach Einschätzung von Youtubern kann man mit dem Thema Religion eine große Reichweite auf dem Videoportal erreichen. Das beweist das Video „The Holy Quran Experiment“ der niederländischen Youtuber des Kanals „Dit Is Normaal“.