
In Deutschland leben mehr als fünf Millionen Muslime. Wie viele kennen Sie? In dieser IslamiQ-Serie stellen wir querbeet Menschen vor, die eine Gemeinsamkeit teilen: Sie sind Teil der Umma Deutschlands. Heute Ibrahim Aslandur.

Überall im Land werden Fahrradkurse für geflüchtete arabische Frauen angeboten, so auch im Brandenburgischen Fürstenwalde. Das Angebot wird von vielen Frauen gerne genutzt.

Mit dem Beginn des Ramadans hat die Stiftung Islam in Deutschland ihre Arbeit aufgenommen. Ziel sei es durch innovative Projekte die religiöse, soziale und kulturelle Landschaft zu bereichern.

Autoren schreiben problemlos hunderte Seiten, doch was passiert, wenn sie ihr Buch auf seine Essenz herunterbrechen müssen? Unsere Serie „Nachgefragt“ liefert Antworten und stellt sowohl Buch als auch den Autor vor. Heute mit Susanne Kaiser.

Anlässlich des Ramadans organisiert das Theater Oberhausen eine Veranstaltungsreihe mit der Überschrift „d.ramadan“. Geplant sind 23 Abende mit Aufführungen, Lesungen und Vorträge aus unterschiedlichen Kulturkreisen.

Akademiker widmen sich den wichtigen Fragen unserer Zeit. IslamiQ möchte zeigen, womit sich muslimische Akademiker aktuell beschäftigen. Heute Bilal Erkin über das Verständnis von Wissen in der mystischen Koranexegese.

Der Ramadan steht vor der Tür. In keinem anderen Monat sind Muslime ihrer Umwelt so bewusst. Aus diesem Grund ruft NourEnergy e.V. Muslime dazu auf, im Ramadan auf Plastik zu verzichten.

Autoren schreiben hunderte Seiten. Doch was passiert, wenn sie ihr Buch auf seine Essenz herunterbrechen müssen? Unsere Serie „Nachgefragt“ liefert Antworten. Heute Ursula Kowanda-Yassin und ihr Buch „Öko-Dschihad“.

Akademiker widmen sich den wichtigen Fragen unserer Zeit. IslamiQ möchte zeigen, womit sich muslimische Akademiker aktuell beschäftigen. Heute Christine Aischa Ebner über den Umgang muslimischer Kinder mit der Theodizeefrage.

Religionspädagogen der Universität Tübingen haben eine groß angelegte Studie zur Haltung von Jugend zur Religion vorgelegt. Die Ergebnisse zeigen, dass Jugendliche zwar an etwas glauben, aber nicht religiös sind.