Artikel von: admin

Bundesregierung
Muslime sind in der Flüchtlingshilfe wichtig
Die Bundesregierung begrüßt das Engagement der islamischen Religionsgemeinschaften in der Flüchtlingshilfe, das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage hervor. Die Strukturbildung sowie die Qualifizierung des Ehrenamtes werde in diesem Rahmen unterstützt.

Drei muslimische Asylbewerber wurden an einem dunklen Novemberabend 2014 in Vorpommern beschimpft und attackiert. Die Täter wurden heute zu Haftstrafen verurteilt.

#TraditionallySubmissive
Musliminnen gegen Bevormundung durch Premierminister
Auf die Forderung des britischen Premierministers einen Sprachtest nur für Musliminnen einzuführen, reagierten viele Musliminnen in Großbritannien empört, was sie bei twitter unter dem Hashtag #TraditionallySubmissive zum Ausdruck bringen.

Dresden
Brennende Autos bei Pegida
Bei der gestrigen islamfeindlichen Pegida-Demo in Dresden kam es wieder zu gewaltsamen Ausschreitungen. Unter anderem wurden mehrere Fahrzeuge von Pegida-Anhängern in Brandt gesetzt.

Der Platz vo der Semperoper in Dresden ist seit einem Jahr die Bühne für die islam- und fremdenfeindlichen Kundgebungen der Pegida. Mit einer Konzertreihe möchten namenhafte Opernhäuser bundesweit der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit entgegenwirken.

Großbritannien
Islamvertreter kritisiert Anti-Terror-Programm
Der Vorsitzende der Zentralen Moschee in Birmingham kritisiert das Anti-Terror-Programm der britischen Regierung. Das Programm würde den Generalverdacht gegen muslimische Jugendliche verhärten.

Das Zentrum für islamische Theologie in Frankfurt wird weiterhin vom Bundesbildungsministerium gefördert.
Die Bundesmittel sollen in den Ausbau der Professuren, die Nachwuchsförderung und die Forschung im Zentrum fließen.

Eine Ausstellung im Berliner Pergamonmuseum für Islamische Kunst zeigt die mystische Seite des Islams. Indische Miniaturen aus den Polier-Alben des Museums für Islamische Kunst werden ausgestellt.

30 Gepäckabfertiger des Genfer Flughafen dürfen plötzlich nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz arbeiten. Sie wurden entlassen. Auffällig ist: Fast alle sind Muslime












