Artikel von: admin

Ex-Ministerpräsident
Muslimische Sozialarbeiter im Kirchendienst
Bayerns früherer Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, muslimische Sozialarbeiter in kirchlichen Institutionen einzustellen. Dazu müsste die „ACK-Klausel“ geändert werden.

Sachsen-Anhalt
Land erwägt Staatsvertrag mit Muslimen
In Sachsen-Anhalt gibt es fünf muslimische Gemeinde, die durch den Zuzug von Flüchtlingen stetig wachsen. Nun erwägt das Land einen Staatsvertrag mit den Muslimen.

Flüchtlinge
Zulauf für islamische Gemeinden
Beim Freitagsgebet in Erfurt beten inzwischen dreimal so viele muslimische Männer wie vor einem Jahr. Flüchtlinge sind in den zehn islamischen Gemeinden in Thüringen angekommen.

Belgien unterstützt anerkannte Moscheen mit der Finanzierung ihrer Imame. So könne man den Islam besser in die „Gesellschaft integrieren“.

Freitagspredigten, 19.02.2016
Heirat, Ehe, Namen Allahs und Haram
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Islamgesetz
Erster Imam muss das Land verlassen
Das neue Islamgesetz in Österreich hat nun praktische Konsequenzen für muslimische Gemeinden und Imame. Ein Imam musste das Land verlassen, einige werden ihm folgen.

Bundeskriminalamt
Kriminalität bei Flüchtlingen ist gering
Das Bundeskriminalamt teilte mit, dass die Kriminalität bei Flüchtlingen gering sei. Die Zahl der Straftaten stieg bei Flüchtlingen im vergangenen Jahr prozentual viel geringer an als die Zahl der eingereisten Flüchtlinge.

Fleischproduktion
Niederlande verschärfen Regeln für das Schächten
Die Regeln für das Schächten in den Niederlanden wird strenger. Die Praxis soll von der staatlichen Lebensmittelbehörde überwacht werden. Auch ein Exportverbot ist geplant.

Islam- und Fremdenfeindlichkeit
Protest gegen Hans Jürgen Irmer
Die Regierungsfraktionen und der FDP-Abgeordnete bleiben diese Woche im Landtags-Unterausschuss für Heimatvertriebene allein. SPD und Linke verweigern die Mitarbeit – aus Protest gegen den Vorsitzenden Irmer und seine rechtspopulistischen Äußerungen.












