Artikel von: admin

JAHRESRÜCKBLICK
Das war wichtig für Muslime im Jahr 2024
Ein Jahr voller politischer Skandale, wachsender Islamfeindlichkeit und dem Gaza-Genozid neigt sich dem Ende zu. Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2024.

Vor rund zehn Tagen wurden fünf Menschen beim Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. 230 Personen wurden verletzt. Jetzt gibt es Sorge wegen Angriffe auf Migranten in Magdeburg.

BUNDESTAGSWAHL 2025
Grüne stellen Wahlprogramm vor und wollen Islamfeindlichkeit bekämpfen
Das Grünen-Wahlprogramm setzt auf soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz. Mit einem Aktionsplan wollen sie Islamfeindlichkeit bekämpfen und Chancengleichheit fördern.

In Essen wurde die DITIB-Moschee erneut Ziel islamfeindlicher Angriffe. Unbekannte beschmierten die Außenfassade mit hetzerischen Parolen. Die Polizei ermittelt.

Nordrhein-Westfalen
Land startet 2025 mit Meldestelle gegen antimuslimischen Rassismus
Nach langer Vorbereitungszeit nimmt im Jahr 2025 in NRW die Meldestelle gegen antimuslimischen Rassismus ihre Arbeit auf. Ziel ist es, Diskriminierung sichtbar zu machen.

Wie wird die Todesfahrt in Magdeburg aufgearbeitet? Bei den Ermittlungen rücken das Sicherheitskonzept und Agieren der Polizei in den Fokus. In der Politik geht es auch um den Migrationskurs.

FREITAGSPREDIGTEN, 27.12.2024
Grenzen kennen und die gesegneten drei Monate
Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

ISLAMFEINDLICHKEIT
Angriffe auf Muslime sorgten auch 2024 für Schlagzeilen
Im Jahr 2024 blieb islamfeindliche Gewalt ein drängendes Problem, begleitet von wachsender Brutalität der Angriffe. Der andauernde Gaza-Krieg trug maßgeblich zur Zuspitzung bei. In unserem Jahresrückblick haben wir die Angriffe zusammengefasst.

Nach dem Anschlag von Magdeburg veranstaltet die AfD dort eine Kundgebung mit Parteichefin Weidel, auf der Rufe nach Abschiebungen zu hören sind. Innenministerin Faeser warnt vor Instrumentalisierung.













