Artikel von: admin

Berlins Bürgermeister Michael Müller fordert eine intensivere Debatte über die Rolle von Religionen in der Gesellschaft. Religionsgemeinschaften hätten eine stabilisierende Funktion, die gefördert werden sollte, meint der Politiker.

DITIB Rheinland-Pfalz
„Keine Bedenken bei weiterer Kooperation“
Der Vorsitzende des DITIB Landesverbands Rheinland-Pfalz wies alle Bedenken und Vorwürfe zurück. Zuvor kündigte die Landesregierung Rheinland-Pfalz eine Überprüfung der Kooperation zwischen Land und DITIB an.

Berlin bekommt ein neues islamisches Gräberfeld. Damit wird auf den erhöhten Bedarf nach islamischen Bestattungsmöglichkeiten in Berlin reagiert.

Solidaritätsbekundung
Muslime besuchen katholische Gottesdienste
Nachdem Mord an einem Priester besuchen Muslime katholische Gottesdienste in Italien und Frankreich. Zu dem verweigert die islamische Gemeinde in Frankreich die Teilnahme an der Beisetzung der Attentäter.

Gedenken an Amokopfer
Religionen für Frieden und Toleranz
In München trafen sich Religionsvertreter beim Gottesdienst um den Opfern des Amoklaufs zu gedenken. Dhahri Hajer vom Muslimrat München bittet Allah darum Deutschland zu beschützen.

Papst Franziskus
„Islam nicht mit Gewalt gleichsetzen“
Papst Franziskus warnt vor voreiligen Schuldzuweisungen. Es muss genauso viel von katholischer Gewalt gesprochen werden, wie von islamischer Gewalt.

Laut Mitteilungen eines Pressesprechers, soll ein Friedensrichter des Amtsgerichts Pirna wegen seiner Nähe zur Pegida des Amtes enthoben werden.

Türkei und Deutschland
DITIB weist Verbindung zu türkischen Behörden zurück
Die DITIB hat Vorwürfe zurückgewiesen, von der türkischen Regierung gesteuert zu werden. Zuvor hagelte es vor allem von Grünen-Chef Cem Özdemir Kritik, auch für die geplante Großdemonstration in Köln. Die Lage ist angespannt.

Nachdem Mord an dem katholischen Priester in Rouen, haben Muslime Solidaritätsbesuche in ganz Italien angekündigt. Sie wollen ihr Beileid über die Bluttat persönlich aussprechen.

UN-Religionsberichterstatter
Forderung nach Asyl-Stopp ist unerträglich
Der stellvertretende AfD-Chef Gauland plädierte für eine Aussetzung des Asylrechts für Muslime. Der UN-Religionsberichterstatter weist AfD-Forderung zurück.











