Artikel von: admin

iQ-Wahlprüfstein Saarland
„FDP: Das Leben von Muslimen muss selbstverständlich sein“
Am 26. März finden die Landtagswahlen in Saarland statt. Was steht in den Parteiprogrammen zu Islam und Muslimen? IslamiQ liefert die Antworten. Heute die FDP. Wähl mit iQ!

Ein Fitnessstudio in Ingolstadt verbietet einer muslimischen Kundin mit einem Kopftuch zu trainieren. Diese fühlt sich diskriminiert und wehrt sich gegen das Verbot.

Kopftuchverbot
Religionsgemeinschaften kritisieren EuGH-Urteil
Islamische Religionsgemeinschaften kritisieren das Kopftuch-Urteil des EuGH und warnen davor, dass muslimische Frauen auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert werden.

In Florida hat ein Mann ein Geschäft angezündet, weil er die Besitzer für Muslime hielt und diese aus seinem Land vertreiben wollte.

Kopftuchverbot am Arbeitsplatz
EuGH: „Arbeitgeber können Kopftuch unter Umständen verbieten“
Ein Unternehmen kann das Tragen von politischen, philosophischen und religiösen Zeichen unter bestimmten Umständen verbieten. Das entschied nun der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg.

Wahlen in den Niederlanden
Religionsvertreter rufen zur Wahlteilnahme auf
Am Mittwoch wählen die Niederländer ein neues Parlament. Bischöfe und islamische Vertreter haben ihre Mitglieder zur Teilnahme an der Wahl aufgerufen. Auf dem Spiel steht aus ihrer Sicht die Religionsfreiheit.

Religionsfreiheit am Arbeitsplatz
EuGH entscheidet über Kopftuchverbot in Unternehmen
Am Dienstag (Morgen) urteilen die Richter des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) über zwei Fälle, in denen das Kopftuch ausschlaggebend für eine Kündigung war. Eine wegweisende Entscheidung für die Religionsfreiheit in der EU.
In Deutschland begraben werden?
Städte stellen sich auf muslimische Bestattungen ein
Muslimische Beerdigungen sind auf vielen Friedhöfen in Niedersachsen Alltag, seit vor zehn Jahren das Bestattungsrecht angepasst wurde. Zwar werden derzeit noch viele Muslime zur Beisetzung in ihre Heimat überführt. Erwartet aber wird eine Trendwende.

Die Schweiz will vorerst kein Burkaverbot einführen. Dies entschied die zweite Parlamentskammer mit der Begründung, dass es mehr Nacktwanderer als Burkaträgerinnen gebe.













