Artikel von: admin

Zentralrat der Juden
Zentralrats-Präsident Josef Schuster widerspricht Seehofer
Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, widerspricht der Islam-Aussage des Innenministers Seehofer. Der Islam gehöre selbstverständlich zu Deutschland.

In Halle wurde eine Moschee innerhalb eines Jahres zwei Mal beschossen. Sachsen-Anhalts Integrationsbeauftragte Susi Möbbeck solidarisiert sich mit der Gemeinde.

Der Innenminister Horst Seehofer fällt in letzter Zeit immer wieder negativ auf. Kritik gibt es jetzt nicht nur von der Opposition, sondern auch von den eigenen ParteikollegInnen.

„FitnessLOFT“ Düsseldorf
Darf sie nicht mehr im Fitnessstudio trainieren?
Eine junge Rollstuhlfahrerin soll aufgrund ihres Kopftuchs in einem Düsseldorfer Fitnessstudio diskriminiert worden sein. Die Nachricht hat die Schwester über die sozialen Medien publik gemacht.

Deutsche Islamkonferenz
Innenministerium will Islamkonferenz erweitern
Vor mehr als zehn Jahren hat der damalige Innenminister Schäuble die Islamkonferenz ins Leben gerufen. Unter dem neuen Ressortchef Seehofer stehen diesem Gesprächsformat einige Änderungen ins Haus.

Humboldt-Universität
Vier Professuren für Islam-Institut in Berlin
Das Institut für Islamische Theologie der Berliner Humboldt-Universität erhält vier Lehrstühle. Dies entschied der akademische Senat. Der Studienbetrieb soll zum Wintersemester 2019/20 beginnen.

Freitagspredigten, 13.07.2018
Srebrenica, Instrumentalisierung der Religion, Wissenserwerb
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Medienberichten zufolge soll ein LKA-Ermittler seinem Vorgesetzten rechtsextreme Nachrichten geschickt haben. Der Beamte war an den Ermittlungen im Fall Amri beteiligt. Interne Ermittlungen wurde eingeleitet.

Das katholische Canisius-Kolleg in Berlin stellte eine Lehrerin mit Kopftuch ein. Die Einstellung sorgte bundesweit für Aufsehen. Nun verteidigt die Arbeitsgemeinschaft „Freie Schulen Berlin“ diese Entscheidung.

Mütter von Srebrenica
„Sie haben uns unsere Männer, Söhne und Brüder genommen“
Seit dem Massaker von Srebrenica sind 23 Jahre vergangen. All die Jahre haben das Leid der Mütter der Opfer nicht verringert. Wir sprachen mit Munira Subašić, der Vorsitzenden des Vereins „Mütter von Srebrenica“.












