Artikel von: admin

Christchurch
Neuseeland beginnt Rückkauf von Waffen
Nach dem Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch hat Neuseeland erstmals Waffen von ihren Besitzern zurückgekauft. Weitere Rückkaufaktionen sind geplant.

Rechtsextremismus
Identitäre Bewegung ist klar rechtsextremistisch
Der Verfassungsschutz hat die Identitäre Bewegung (IB) nach jahrelanger Prüfung als rechtsextremistisches Beobachtungsobjekt eingestuft.

Studie der Bertelsmann Stiftung
Deutsche sind sehr tolerant – nur nicht gegenüber dem Islam
Religiöse Toleranz ist laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung in Deutschland weit verbreitet – nur der Islam wird nicht mit einbezogen.

Großeinsatz
Mehrere Moscheen erhalten Bombendrohung
Iserlohn, Köln, München. In diesen Städten erhielten mehrere Moscheen innerhalb weniger Tagen Drohmails, die zu polizeilichen Großeinsätzen führten. Während die Polizei einen Zusammenhang überprüft, tun Muslime ihre Angst kund.

FREITAGSPREDIGTEN, 12.07.2019
Eltern, Verwandtenbesuch, islamischer Gruß
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Ein Jahr nach Zschäpe-Urteil
Grüne fordern weitere Aufklärung über Rechtsterrorismus
Vor genau einem Jahr wurde Beate Zschäpe als Mitglied des NSU-Terrornetzwerks zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Aber auch ein Jahr später sind viele Fragen zum NSU noch unbeantwortet.

Parteigericht
Schiedsgericht: SPD darf Sarrazin ausschließen
Versuch Nummer drei könnte nun zum Erfolg führen: Die SPD-Spitze ist ihrem Ziel ein Stück nähergekommen, den umstrittenen Autor Thilo Sarrazin aus der Partei auszuschließen.

Der Völkermord von Srebrenica jährt sich heute zum 24. Mal. 33 neue Opfer werden dieses Jahr beigesetzt. Auch Muslime in Deutschland erinnern an das Massaker in Bosnien.

Pressekonferenz
DITIB weitet bildungspolitisches Engagement aus
Auf einer Pressekonferenz kündigte DITIB die Ausweitung ihrer bildungspolitischen Aktivitäten an. Außerdem teilten Vertreter der DITIB ihre Sorge in Folge der gestrigen Bombendrohung mit.












