Artikel von: admin

Freitagspredigten, 22.10.2021
Ibâda, rechtschaffene Werke, Spenden
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Stellungnahme
Gewalt an Uiguren: 43 Länder verurteilen China
Folter, Zwangssterilisationen, sexuelle Gewalt: Die Vorwürfe gegen China wegen der Unterdrückung seiner muslimischen Minderheiten sind gewaltig. Der Westen erhöht den Druck – Peking reagiert wütend.

Eine 49-jährige Frau attackierte in Wien plötzlich eine junge Wienerin und trat sie ins Gesicht – weil sie ein Kopftuch trug.

Moscheegemeinden
Christlich-Muslimische Initiative begrüßt Gebetsruf in Köln
Die Christlich-Muslimische Friedensinitiative hat die Möglichkeit eines öffentlichen Gebetsruf der Moscheegemeinden in Köln begrüßt.

Rechtsextremismus
Verdacht auf rechtsextremistische Vereinigung
Bundesweit gehen Ermittler gegen mutmaßliche Mitglieder einer rechtsextremistischen Vereinigung vor. Unter dem Namen „Berserker Clan“ sollen Männer und Frauen von einem bewaffneten Aufstand fantasiert haben.

Nachgefragt
„Rassismus ist im Mainstream angekommen“
Autoren schreiben hunderte Seiten. Doch was passiert, wenn sie ihr Buch auf seine Essenz herunterbrechen müssen? Unsere Serie „Nachgefragt“ liefert Antworten. Heute Aladin El-Mafaalani und sein Buch „Wozu Rassismus?“.

Die Frankfurter Buchmesse öffnet zum 73. Mal ihre Pforten. Neben zahlreichen Ausstellern sind auch der PLURAL Verlag und IslamiQ auf der Buchmesse vertreten.

Ein Lagebericht registriert 45 Verdachtsfälle von Rechtsextremismus in sächsischen Sicherheitsbehörden. Die Politik sieht Handlungsbedarf.

In Köln wird neuerdings ein Muezzin zum Freitagsgebet rufen. Wäre das auch in Bayern denkbar? Wo immer über die Idee nachgedacht wird, sind die Gegner sofort zur Stelle.

Rechtsextremismus
Behörden prüfen Aufruf von Rechtsextremen gegen Migranten
Die Behörden prüfen einen Internet-Aufruf der rechtsextremen Splitterpartei „III. Weg“ zu einem Vorgehen gegen Migranten an der deutsch-polnischen Grenze.












