Artikel von: admin

Vereinte Nationen
UN erklärt 15. März zum Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit
Die Vereinten Nationen erklären den 15. März zum internationalen Tag zur Bekämpfung von Islamfeindlichkeit. Der Tag markiert den Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch.

Trotz Pandemie suchten im Jahr 2021 viele Menschen Hilfe beim hessischen Beratungsnetzwerk. Insgesamt wurden 214 Beratungsfälle dokumentiert

Diskriminierung
Ruhr-Uni distanziert sich vom Kopftuchverbot an Klinik
Eine Katholische Krankenhaus-Gruppe lehnt die Beschäftigung von Musliminnen mit einem Kopftuch ab. Studierende kritisierten diese Entscheidung. Nun äußert sich die Universität und droht mit der Beendigung der Zusammenarbeit.

Noch vor Ostern werde sie einen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus vorlegen, hat die neue Bundesinnenministerin angekündigt. Jetzt liegt Faesers Plan vor. Konkret wird die SPD-Politikerin vor allem da, wo es um Extremisten im Staatsdienst geht.

Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl (SPD), hat sich für einen raschen Aufbau von Betreuungsangeboten für Muslime in der Bundeswehr ausgesprochen.

Hidschab-Verbot
Gericht in Indien bestätigt kontroverses Kopftuchverbot
Ein Gericht in Indien hat ein kontroverses Hidschab-Verbot in Klassenzimmern eines südlichen Bundesstaats bestätigt, das größere Proteste ausgelöst hatte.

"Haltung zeigen!"
„Marwa-El-Sherbini-Park“ am Landgericht Dresden wird eingeweiht
Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) hat am Montag das Schild des „Marwa-El-Sherbini-Parks“ vor dem Landgericht enthüllt.

"Internationalen Wochen gegen Rassismus"
Wochen gegen Rassismus mahnen zum Einsatz gegen Hass
Zum Start der bundesweiten „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ rufen die Veranstalter zum Einsatz gegen Diskriminierung auf.

Der frühere AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier ist am Montag in die sächsische Justiz in Dippoldiswalde zurückgekehrt.

Kopftuchverbot
Studierende beklagen Diskriminierung an Uni-Klinik
Studierende forderten zuvor ein „Aus“ für Kopftuchverbote in Krankenhäusern der „St. Elisabeth Gruppe”. Nun äußert sich die Klinik.












