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Die Mevlana Moschee in Barnstorf erhielt erneut ein islamfeindliches Drohschreiben. Unterzeichnet ist der Brief mit dem Kürzel NSU 2.0. Die SCHURA Niedersachsen fordert Aufklärung.

Der Vorfall an einer Tram-Haltestelle sorgt für großes Aufsehen. Griffen sechs Erwachsene die damals 17-jährige Dilan in Berlin aus rassistischen Motiven an? Nun hat das Gericht ein Urteil gesprochen.

Klagen von Lehrkräften über Rechtsextremismus an ihrer Schule im Spree-Neiße-Kreis haben Diskussionen in Brandenburg ausgelöst. Bildungs-Organisationen rufen dazu, solche Vorfälle nicht zu verschweigen.

Muslimische Organisationen fordern den Vorstandsvorsitzenden des Axel-Springer-Medienunternehmens Mathias Döpfner auf, sich für seine rassistische Äußerung über muslimische Menschen zu entschuldigen.

Sie wollte den Mord des rechtsextremen NSU in Hamburg von einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss aufklären lassen und folgte einem Antrag der Linken. Deshalb muss eine Bürgerschaftsabgeordnete der Grünen schwere Konsequenzen tragen.

Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich laut einer Studie mehr Engagement gegen Diskriminierung und sieht die Politik in der Verantwortung. 72 Prozent der befragten Muslime geben an, Diskriminierung erlebt zu haben.

Die rheinland-pfalzische Landesregierung startet mit den Religionsgemeinschaften Verhandlungen zu einem Grundlagenvertrag.

In Sachsen-Anhalt sind 2022 mehr politisch motivierte Straftaten erfasst worden, die aus Sicht der Polizei dem rechten Spektrum zuzuordnen sind.

Mecklenburg-Vorpommern
Staatsanwaltschaft: NSU-Akte vermutlich aus Landesarchiv entwendet
Eine Akte aus dem Ermittlungskomplex NSU ist unauffindbar. Das Landeskriminalamt habe bereits Ende 2022 Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen.

Rechtsextremismus
Zahl der Rechtsextremisten in Bayern verharrt auf hohem Niveau
Trotz zahlreicher Informationskampagnen und Bildungsinitiativen bleibt die Zahl der Rechtsextremisten in Bayern seit Jahren auf einem hohen Niveau.












