Reisebericht

Lissabon: Andalusien wiederbeleben

Heute wird der Islam außerhalb Europas verortet. Die Geschichte zeigt: Muslime lebten schon vor Jahrhunderten hier und haben Spuren hinterlassen. Nicht nur im Süden Spaniens, sondern auch in Portugal. 


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03
2019
Lisbon old town (c)Shutterstock, bearbeitet by iQ
Lisbon old town (c)Shutterstock, bearbeitet by iQ

Wenn von al-Andalus gesprochen wird, denken viele an südspanische prunkvolle Paläste mit Sommergärten, durchdrungen von Wasserspielen und Orangenbäumen. So wie die Alhambra in Granada oder die bezaubernde Mesquita in Cordoba. Andalusien erstreckte sich jedoch weiter als viele glauben und reichte bis an den westlichsten Punkt Europas. Heute noch haben viele Städte Spaniens und Portugals arabisch anlehnende Namen.

Meine Reise führte mich in die Hauptstadt Portugals.. Im Jahre 711 bzw. 716 kam die einst römische Provinz ‚Felicitas Julia‘ unter die Herrschaft der Muslime, wurde fortan „al-Ushbuna“ genannt und erlebte wie das restliche Andalusien ihre architektonische und wirtschaftliche Blüte. Noch im 10. Jahrhundert war die offizielle Sprache Arabisch und die Religion der Islam. Heute noch leiten sich die Altstadt Alfama (al-Hamma) sowie die berühmte iberische Fliesen- und Kachelkunst, die die ganze Stadt umschließt, die sog. Azulejo (az-zulaiǧ) vom Arabischen ab. Mit Beginn der Reconquista überrannten unter König Alfonso I. im Jahre 1147 Kreuzritter die Stadt und vertrieben viele Muslime. Lissabon stand fortan unter der Herrschaft der portugiesischen Krone.
Eine weitere Blütezeit erlebte Lissabon mit der Zeit der Entdeckungen portugiesischer Seefahrer, die die Welt erkundeten und Reichtum und Vormachtstellung Portugals sicherten, die König Manuel I. nutzte, um orientalisch-portugiesische Prachtbauten zu verwirklichen, die heute einzigartig sind und unter dem Begriff Manuelinik Erwähnung finden.

Castello de Sao Jorge

Der erste Halt ist das Castello de Sao Jorge, eine mittelalterliche Burgfestung der Mauren, welche eine majestätische Aussicht über die prächtige Stadt besitzt. Heute noch ist der Glanz damaliger Zeiten spürbar und wird durch Mandarinenbäume und den Ruf des Pfaus lebendig gehalten. 

Der Rundgang durch die Burgmauern, der Türme, Gärten und Aussichtsplattformen lässt ein Hauch der damaligen Epoche und des luxuriösen Lebensstils arabischer Herrschaften verspüren. Neben Musik, Tanz und Theater wurden üblicherweise religiöse Zeremonien abgehalten und womöglich Ramadan Pavillons aufgestellt. Bis zu ihrer Verbannung residierten sie auf der Zitadelle und erblickten die im Sonnenlicht hell schimmernde Altstadt.
Der zweite Halt liegt unterhalb der Zitadelle, an einem der schönsten Ecken der Stadt, direkt an der sog. Portas do Sol, einer Aussichtsplattform mit iberischer Atmosphäre, von der der Fluss Tejo in den Atlantik mündet. Dort finden wir die Hauptkirche der Stadt, die Kathedrale Santa Maria Major. An ihrer Stelle existierte früher die große Moschee, welche unter König Alfonso abgerissen, und im Jahre 1147 das heutige Gotteshaus erbaut wurde. Damit galt sie als Symbol der Reconquista und markiert weiterhin den Beginn der christlich-portugiesischen Herrschaft.

Hieronymitenkloster

Angekommen in Belém, einer Ortschaft im Westen Lissabons, stach mir das hell leuchtende Hieronymitenkloster ins Auge. Heute Weltkulturerbe und Vorzeigeobjekt, ähnelt es in seiner Innenarchitektur, besonders mit seinen schlanken, den Palmen ähnelnden Säulen und dem wunderschönen Deckengewölbe an die Mesquita in Cordoba. Das maurische und europäische Baustile verbindende Kloster wurde von Manuel I. in Auftrag gegeben und liegt gegenüber dem Entdeckerdenkmal, welche an die Epoche der Seefahrer erinnert.
Im Kloster steht das Grabmal Vasco da Gamas, stellvertretend als Erbe der arabischen Schifffahrtskunst und den glorreichen Aufstieg Portugals als Weltmacht. Weiter auf der Promenade in Belém liegt das Hauptaugenmerk Lissabons, das Torre de Belem. Die Festung an der Seemündung zum Atlantik kombiniert orientalisch-portugiesische Architektur und markiert den Punkt, von der aus vor 500 Jahren mutige Seefahrer in See stachen, um die Welt zu erkunden. Als sie nach monatiger Überseefahrt in die neue Welt ankamen, eröffneten sie ein neues Kapitel europäischer Geschichte. Das neue Jahrhundert gehörte den portugiesischen Weltumseglern, die im Wettstreit mit ihren spanischen und italienischen Kollegen Nordamerika, Brasilien und Südafrika entdeckten und im Zuge der Indienexpeditionen Handelsrouten muslimischer Seefahrer übernahmen.

Der letzte Halt ist die Zentralmoschee, ein Komplex mit Innenhöfen, Gebetsräumen, einer Fleischerei, Restaurants und der Minarette. Sie ist zentral gelegen, gut erreichbar und bildet die Hauptschlagader muslimischen Lebens in Lissabon.
Nach Angaben der Moscheeleitung leben in Lissabon heute ca. 30.000 Muslime, die in  60-70 Moscheen in ganz Portugal beten können. In der Stadt verteilt liegen Halal-Schlachtereien und Lebensmittelläden, die man aufsuchen kann, um an Halalprodukte heranzukommen.

Die Worte der Reiseführerin schwirren noch immer in meinen Gedanken: „Vor ca. 150-200 Jahren lebten hier noch viele Juden und Muslime. Wir haben leider keine Daten, doch es gab sehr viele Moscheen und islamische Monumente und Denkmäler, die mit der Zeit zerstört, verändert oder zu Kirchen umgewandelt wurden.“ Vom alten al-Andalus ist auf den ersten Blick nicht viel übrig geblieben, doch unter genauer Betrachtung erhebt sich die ehemals prunkvolle, andalusische Stadt Lissabon. Es ist wichtig, die Überbleibsel der glorreichen Kultur zu finden und lebendig zu erhalten, denn die größte Katastrophe ist das Vergessen.

Leserkommentare

Dilaver Çelik sagt:
Danke für diesen interessanten Reisebericht. Würde gerne auch einmal nach Andalusien reisen.
02.03.19
15:42
Frederic Voss sagt:
Abdul Haqq, Sprecher der islamischen Gemeine Spaniens, sagt: "Der Islam muß eine Auswirkung im politischen Raum haben. Ein rein privat gelebter Islam ist ein Islam light." Andalusien wiederbeleben durch islamisch funktionierende Polit-Mächtige? Mit Scharia-Gesetzen und Verfolgung nicht-heterosexueller Menschen? Mit Bestrafung von Islamkritikern wegen angeblicher Volksverhetzung? Mit einer Zunahme von Tierquälerei und Gewalt gegen Hunde? Mit Halal-Islamisierung der Supermärkte? Mit Umwandlung christlicher Kultstätten in Moscheen, Lagerhallen oder Militärdepots?
02.03.19
19:21
Kritika sagt:
L.S. " Andalusien wiederbeleben " So der Titel des Reiseberichtes. von Abdulsamet Demir. Zum Glück ist Portugal quick lebendig; Wiederbelegungsversuche von Abdulsamet Demir sind da völlig fehl am Platz. Beide Länder haben unter der Islamische Besatzung schwer gelitten. Kritika kann zwar kein Portugiesisch aber Spanisch. Vor kurzem las ich ein Artikel in einer Spanischen Online Zeitung über das Tema Besatzung durch die "Moros". So, wie im 2ten Weltkrieg die Deutsche Besatzer in Frankreich verächtlich " Bosch" ( ausgesprochen wie der berümte Zündkerzen etc. Hersteller, ) und in den Niederlanden " Moffen " genannt wurden, so heissen die Muslims in Spanien noch heute verächtlich " los Moros ". Spanien ist beneidenswert in der glücklichen Lage, nur 1,6 % Muslims zu haben; Strenge Anleger Verbote für Schiffsbrüchigen - Schiffe im Mittelmer, bewahren den Spanien davor, dass es mehr werden. ----- Noch heute wird die " Reconquista " ( so heisst die Zurückeroberung ) in Dankbarkeit gedacht zu den tapferen Spanier, welche dereinst "los Moros " aus der Spanischen Heimat vertrieben haben. Die Spanier ( wohl auch die Portugiesen ) sind (angesichts der heutigen barbarischen Zustände in vom Islam beherrschte Staaten, heil froh, dass sie dem traurigen Schicksal vom Islam-Staaten entronnen sind. Dennoch, Bauwerke wie die Alhambra in Granada sind zum Glück heute noch zu besichtigen und inder Tat wunderschöne Bauwerke . Kritika legt jedem nahe, der ein Faible für schöne Bauwerke hat, das Alhambra zu besuchen. (Wir waren - Allah sei Dank - mit dem Motorrad unterwegs denn - Alle Autoparkplätze waren dort schon dreifach belegt. Aber für ein Motorrad ist in der kleinsten Ecke Platz. ) Gruss, Kritika.
05.03.19
0:21
Dilaver Çelik sagt:
Wenn ich hier im Kommentarbereich sehe, dass gewisse Kommentatoren selbst gegen ein Reisebericht ihre braune Soße absondern, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln.
05.03.19
17:45
grege sagt:
ich kann gar nicht mehr aufhören den Kopf zu schütteln, wenn ich wieder einmal zur Kenntnis nehmen muss, dass einige Muslime die Eroberung und Niederwerfung andersgläubiger ohne einen Hauch von Selbstkritik ausschließlich als kulturelle Erfolgsstory hinstellen. Im Gegenzug wird jedoch von den Europäern erwartet, dass sie sich pauschal und kollektiv mit gesenktem Haupt der Kolonialgeschichte einzelner Staaten zu stellen haben.
05.03.19
23:02
Emanuel Schaub sagt:
Ich auch! Und ein kleiner? Nachtrag ;gestern musste ich das gleiche tun (sonst hätte ich meinen Kreislauf gefährdet) Die einzige Ausnahme die nach einer sog."Profanierung" einer Kirche (ausser wahrscheinlich einer Bar oder Bordell)auch ich also polemisch werden... sind allen Ernstes Moscheen! wie gestern im radio erfahren habe.. gruß emanuel
06.03.19
13:05
Kritika sagt:
Tja, mein lieber Dilaver Çelik; gibt leider Menschen, die dem Islam nichts positives abgewinnen können. Und? Wie fühlen Sie nun nach dem Kopfschütteln? Gute Besserung wünscht Ihnen Kritika.
06.03.19
14:57
Kritika sagt:
Tja, mein lieber Dilaver Çelik; gibt leider Menschen, die dem Islam nichts positives abgewinnen können. Und? Wie fühlen Sie nun nach dem Kopfschütteln? Gute Besserung wünscht Ihnen Kritika.
06.03.19
14:57
Harousch sagt:
Der kurze und dennoch schöne Reisebericht, der Wahrheiten offenbart, die wiederum Portugiesen und insbesondere Spanier seit Jahrhunderten kläglich zu vertuschen mögen, zeigt den immerwährenden Versuch einiger Menschen „europäischer“ Herkunft, die Geschichte zu verschleiern. Sie mögen Mauern! Moscheen! Denkmäler! Kunstwerke! und weitere Objekte abreißen, aber die islamischgeprägten Einflüsse, wie zum Beispiel in der Kunst, Pädagogik, Algebra, Literatur, Politik, Linguistik, Soziologie, Philosophie, Musik, Kultur, Naturwissenschaften, Demokratie, Umweltscutz, Religion und weitere Bereiche des menschlichen Zusammenlebens werden stets bleiben. Seit Jahrhunderten wird versucht die Namen von bedeutenden islamischen Intellektuellen zu lateinisieren, damit sich diese ja auch nicht arabisch anhören, wenn man um ihre Erwähnung nicht drumrum kommt: z.B. ibn Sina (im Westen bekannt als Avicenna) aus Al-gabr wurde Algebra, ....Alkohol ist ebenfalls ein Wort arabischen Ursprungs, wie einige weitere Besipiele zeigen sind arabisch Lehnwörter nicht nur im Spanischen verankert, sondern in vielen weiteren Bereichen ebenfalls. Fakt ist, man kann diese Beriche des menschlichen Lebens nicht auflöschen wie das Abreißen eines Genäudes! An diesen Beispielen erkennt doch der scharfsinnige Menschenverstand die unabdingbare und die von Menschenhand unmögliche Veränderbarkeit der Menschheitsgeschichte, die wiederum ideengeschichtlich die gesamte Menschheit samt ihrer Entwicklung auf allen Ebenen vereint. Es waren weder die Römer noch die Griechen noch die Afrikaner noch die Muslime noch die Araber noch die Atheisten noch Theisten noch die Heiden allein, welche uns an den heutigen Standpunkt gebracht haben. Es waren alle zusammen! Übrigens sollten sich nach Erik Erikson nicht nur die Spanier mit der Identitätsfrage tiefergehend befassen. Auch einige Armleuchten aus dem Forum täten sich gut an diesem Ratschlag. Portugal ist ein wundervolles Land mit einer unheimlichen Vielfältigkeit auf allen Ebenen des Lebens und „die“ Portugiesen selbst sehr liebenswert. Die portugiesische Küche zeigt übrigens den islamischen Einfluss und ist ein Spiegelbild der Geschichte, die man zwar leugnen aber niemals ändern kann. In diesem Sinne möge die Vielfalt über uns Menschen weiterhin erstrahlen, ojalá oder besser gesagt inschallah! Salamaleikum
06.03.19
15:54
Tarik sagt:
Ich kenne Spanien recht gut und weiß aus zahlreichen Gesprächen mit meinen spanischen Mitdiskutannten, dass die Meinung der Spanier zu der islamischen Phase heute eine andere ist als vor sagen wir 20 Jahren (ganz zu schweigen in Zeiten der Franko-Diktatur) Und es ist durchaus zutreffend, dass viele - vor allem ältere -, Spanier genau solch ein Verhältnis zu "den Mauren"/den Islam haben wie von den Forums-Islamkritikern oben beschrieben. Ob diese Empfindung aus einer traumatischen, jahrhundertelangen Besatzungszeit herrührt, oder schlichtweg der Islamhass anerzogen wurde, so wie es die katholische Kirche und ihrer Darstellung Muhammads als Antichristen schlechthin zu tun hat, oder "die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt", sei an dieser Stelle außen vor gelassen. Ähnlich verhält es sich mit den christlichen Balkanvölkern, insbesondere den serbisch-orthodoxen Bevölkerung, die ihren "Türken/Islamhass" derart weiterpflegten, dass 120 Jahre NACH Ende der Osmanenbesatzung nicht nur "ethnoreligiöse Säuberung" betrieben wurde. Nein, alles was nach Islam aussah und roch, wurde zerstört. Ähnlich verhielt es sich in Spanien, wo es mit der "Reconquista" ja nicht geschehen war. Nein, auch die arabische Sprache, die Ausübung der islamischen Religion, arabische Musik, Kleidung, wurde verboten, ja es wurde sogar darauf geachtet, dass die neu bekehrten "Morisqos" auch ja nicht baden. Jedoch tut sich etwas bei der jüngeren bis mittleren Generation. So staunte ich nicht schlecht, dass in einem andalusischen Dorf letzten Februar das "maurische Erbe" gefeiert wurde. Überhaupt interessieren sich immer mehr Spanier für genau dieses Erbe, denn die Wurzeln der eigenen spanischen Kultur liegen genau in jener islamischen Phase, die eben mehr war, als nur eine Besatzungsphase. Alleine schon das spanische "olé" ist aus dem arabischen Wort für Gott, "Allah", abgeleitet. Mal ganz zu schweigen von der spanischen Sprache, Kultur, Musik, Architektur und so weiter. Die arabisch-berberischen Truppen, die im Jahr 711 die Straße von Gibraltar überquerten, trafen auf ein von den Westgotenherrschaft und Bürgerkriegen tief zerrüttetes Land, in dem höchstens noch Alte Brücken oder Reste von Amphitheatern oder Aquedukten an eine längst vergangene Pracht erinnerten. Übrigens eine Ironie der Geschichte, dass mit den Arabern auch der wirtschaftliche Glanz Andalusiens verschwand. Die Spanier verstanden sich zwar recht gut darauf, Tonnen an Gold aus Amerika heranzuschaffen und prächtige Paläste und Villen und Kathedralen zu bauen, aber - im Gegensatz zu den findigen Engländern, die wussten, dass Geld zirkulieren muss, um davon etwas zu haben - sie wussten auf lange Sicht nicht wirklich gut damit umzugehen. Ich stimme darin überein, dass "al-Andalus" von muslimischer Seite oft und gerne verklärt wird und eine differenzierte Sichtweise gerne vermissen lässt (Bsp. "al-Andalus" unter den Umayyaden war nicht das gleiche "Al-Andalus" in der "Taifa-Zeit" (der Zeit der inneren Unruhen, in der auch bsp. das Massaker an der jüdischen Bevölkerung in Granada im 11. Jhdt. fällt) oder das "al-Andalus" unter der Herrschaft der Almovariden etc. Aber auf der anderen Seite ist die Darstellung einer reinen "Fremdherrschaft" ebenso falsch, vor allem wenn man berücksichtigt, dass genau in jenem al-Andalus die Wiege der spanischen Kultur wie wir sie kennen, liegt. Mal ganz davon abgesehen, dass in Andalusien (und auch Sizilien) der Ort war, wo eine der größten geistigen Wissenstransfer stattgefunden hat. Nur um Richard David Prechts neue "Philosophiegeschichte" zu zitieren, die Wirkung des Denkers Ibn Rushd auf die europäisch-christliche Welt war in etwa so, als "surfe jemand in einer isolierten Diktatur zum ersten Mal im Internet". Man sollte auch jenen Spaniern des 20. Jahrhunderts danken, die fernab vom üblichen anerzogenen "Schwarz-weiß-Denken" sich engagierten und dehnen wir es dank umfangreicher Restaurierungsarbeiten wir es zu verdanken haben, dass wir heute die Alhambra überhaupt in ihrer Pracht zu Gesicht bekommen. Al-Andalus wiederbeleben...darunter verstehe ich nichts anderes als dass es wieder wie einst ein Melting Pot sein könnte.
06.03.19
16:12
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