Gronau

Schweinekopf vor DITIB-Moschee abgelegt

Unbekannte haben einen Schweinekopf vor der DITIB Fatih Moschee in Gronau abgelegt. Der Staatsschutz ermittelt.

21
03
2018
Schweinekopf vor Moschee in Gronau © Facebook, bearbeitet by iQ.
Schweinekopf vor Moschee in Gronau © Facebook, bearbeitet by iQ.

Am Sonntagabend wurde die DITIB Fatih Moschee auf der Burgstraße in Helmstedt Opfer eines islamfeindlichen Angriffs. Die bisher Unbekannten Täter haben einen abgetrennten Schweinekopf auf dem Gehweg vor der Moschee abgelegt. Der Schweinekopf wurde von einem Gemeindemitglied gefunden, welcher daraufhin die Polizei informierte.

Die Pressestelle der Polizei Münster teilte am Dienstag mit, dass der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen habe. Da Schweine im Islam als unrein gelten und eine Provokation für die Gläubigen seien, gehe die Polizei von einer politisch motivierten Tat aus.

Dies ist nicht der erste islamfeindliche Angriff auf eine Moschee, bei dem Überreste von Schweinen benutzt wurden. Politisch motivierte Taten, wie abgelegte Schweineköpfe vor Moscheen oder Kulturvereinen, treten in jüngster Vergangenheit immer wieder auf.

IslamiQ hat alle Moscheeangriffe ab 2015 zusammengetragen und auf der Deutschlandkarte markiert. Die Karte wird stetig aktualisiert.

Falls Ihnen ein Moscheeangriff bekannt ist, der nicht auf der Karte zu sehen ist, dann können Sie die nötigen Informationen (Wo? Was? Wann?) an info@islamiq.de schicken.

Leserkommentare

Kritika sagt:
L.S. Mediziner schätzen am Schwein, dass es mit dem menschlichen Genom erfreulich nah verwandt ist. Für anatomische Studien und Versuche liefert das Schwein seit über ein Jahrhundert wertvolle Erkenntnisse für die Human Medizin. "guinea pig " (womit nicht das Deutsche Hausschwein gemeint ist) lautet in den USA der Ausdruck für was auf Deutsch " Prüfkanienchen" heisst auch im übertragenen Sinne. Allen Grund, diesem Tier respekvoll und dankbar gegenüber zu stehen. Die Koranverfasser haben offensichtlich gedankenlos das SchweineVerbot aus dem AT (alten Testament) übernommen. In kühlschanklose Zeiten verdarb Fleich zumal in der knallheissen Wüste, in der die "Kinder Israëls" damals wohnten, sehr schnell und stellte ein gesundheidsProblem dar. Würden die Muslims mit der künstlichen SchweineFobie aufhören, hätten Islamkritiker bald keine Freude mehr daran, Schweineköpfe rollen zu lassen; die SchweineFobie wäreaus der Welt und die Muslims könnten sich dem wahren Problem ihrer Sekte zuwenden: ihr Markenzeichen «Selbstmord Terror» Gruss, Kritika
24.03.18
10:45