
Eine europaweite Studie zeigt: Muslime fühlen sich dem Land, in dem sie leben, zugehörig. Doch gehört Diskriminierung für viele zum Alltag. Die gesellschaftliche Bindung bleibt dennoch hoch.

Eine neue Studie zeigt: Rassismus im deutschen Gesundheitswesen ist kein Randphänomen. Für Betroffene kann er schwerwiegende Folgen haben – bis hin zu Fehldiagnosen und wachsendem Misstrauen gegenüber Ärzten.

Eine Untersuchung in Österreich sieht Hinweise auf strukturelle Benachteiligung von Muslimen durch Behörden und Justiz. Die Autoren verweisen auf Erfahrungsberichte und fordern Reformen.

Die InRa-Studie sieht strukturelle Risiken für Diskriminierung im Behördenalltag. Das Innenministerium spricht von Einzelfällen. Kritik kommt von Muslimen und der Antidiskriminierungsbeauftragten.

Von subtilen Blicken bis zu offenen Beleidigungen: Eine neue Studie zeigt, wie alltäglich Rassismus in Deutschland ist. Darunter leide auch das Vertrauen in den Staat.

Ob beim Shopping, im Restaurant oder im Job: Millionen Menschen in Deutschland berichten von Alltagsdiskriminierung. Musliminnen mit Kopftuch sind stärker betroffen als andere Gruppen.

In vielen Ländern zeigen junge Menschen weniger Interesse an Religion. Eine internationale Studie zeigt: Dieser Wandel folgt einem erstaunlich einheitlichen Muster quer durch alle Religionen.

Aus vielen EU-Ländern kommen Arbeitskräfte nach Deutschland. Doch nicht immer fühlen sie sich willkommen. Für Verbesserungen sieht die SPD-Integrationsbeauftragte auch den CSU-Innenminister gefordert.

Diskriminierung in Ämtern bleibt oft unsichtbar – doch sie hat Folgen für Betroffene. Was eine neue Studie zu Rassismus in deutschen Behörden zeigt.