
Eine Woche nach dem Inkrafttreten des österreichischen Kopftuchverbots für Schülerinnen unter 14 Jahren berichtet die IGGÖ von Fällen, in denen Mädchen unter Druck geraten seien.

Muslimische Schülerinnen und Schüler erleben an Berliner Schulen laut einer Auswertung von Diskriminierungsfällen regelmäßig Benachteiligungen. In den meisten gemeldeten Fällen sollen Lehrkräfte beteiligt gewesen sein.

In Wien hat der Anteil muslimischer Schülerinnen und Schüler an Pflichtschulen erneut zugenommen. Laut aktuellen Daten liegt er inzwischen bei 38,5 Prozent.

Rassistische Sprüche, Hitlergruß, Drohungen: Die Zahl rechtsextremer Vorfälle an sächsischen Schulen erreicht einen neuen Höchststand. Die Lehrkräfte sind sensibilisiert.

Neue Daten für die Schulpolitik: Der Berliner Senat plant eine große Schülerbefragung. Sie soll Klarheit über religiöses Mobbing bringen. Warum das Thema nicht unumstritten ist.

In Kosovo hat der Oberste Gerichtshof das Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen bestätigt. Eine Frauenorganisation scheiterte mit ihrer Klage – das Gericht erklärte die Regelung für verfassungsgemäß.

Die Zahl rechtsextremer Taten an Schulen und Hochschulen in NRW ist deutlich gestiegen. Was das Schulministerium und die SPD dazu sagen.

Ob Schüler einen Raum fürs Gebet bekommen, entscheiden in NRW die Schulen selbst. Das Land sieht keinen Regelungsbedarf.

Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes will ein Kopftuchverbot für Kinder an Schulen und untermauert diese Forderung mit einer Umfrage unter Lehrern. Ein ähnlicher Antrag der AfD wurde im Bundestag abgelehnt.