
Zugewanderte Muslime sehen die Europäische Union laut einer Studie positiver als alle anderen Bevölkerungsgruppen. Das Vertrauen in die EU ist bei Muslimen demnach viel höher als bei anderen religiösen und nicht-religiösen Gruppen.

Früher führte der letzte Weg zurück ins Herkunftsland, doch inzwischen lassen sich immer mehr Muslime in Deutschland beerdigen. Berührungsängste mit der christlich geprägten Friedhofskultur gibt es kaum noch.

Die Universität Hamburg hat als bundesweit erste Hochschule in einem Verhaltenskodex geregelt, wie Studenten an der Uni ihren Glauben leben und ausüben können.

In seiner 25. Ausgabe widmet sich das Poesie-Jahrbuch „Das Gedicht“ dem Thema Christentum und Islam. Die Poesie sei das beste Medium, um sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen.

Im KNA-Interview geht die Religionswissenschaftlerin Anna-Katharina Höpflinger der Frage nach wie die Beziehung von Mode und Religion zueinander war und ist.

Sollen die Kirchen mit der AfD reden? Und wenn ja, wie? Und worüber? Eine Tagung in Leipzig diskutiert, ob sich die katholische Soziallehre mit dem Grundsatzprogramm der AfD vereinbaren lässt.

„Wie hast du es mit der Religion?“ Trotz säkularer Tendenzen und der Trennung von Kirche und Staat ist das Thema Religion – vor allem mit Blick auf den Islam – in den Wahlprogrammen weiterhin prominent vertreten.

Die Ergebnisse der Bertelsmann-Stiftung sagen aus, dass Muslime zwar gut integriert aber nach wie vor nicht ganz akzeptiert sind. Die Reaktionen auf diese Ergebnisse fielen unterschiedlich aus.

Laut den Ergebnissen einer Studie ist der größte Teil der Deutschen weltoffen, tolerant und liberal. Trotz Wahlerfolge der AfD, des Terrors und den hohen Flüchtlingszahlen sei das Land nicht gespalten.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.