
Die Hilfsorganisation Islamic Relief wird künftig die Notfallseelsorge in Berlin mitgestalten. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am Donnerstag unterzeichnet.

Nach Angaben der Landesregierung Rheinland-Pfalz gibt es mindestens 95 Moscheen im Land und schätzungsweise 200.000 Muslime.

Am Freitag hat die islamische Religionsgemeinschaft DITIB einen neuen Vorstand gewählt. In einer Pressemitteilung fordert sie Deeskalation und Rückkehr zu Sachthemen.

Regierungsvertreter in China haben mit Islamvereinigungen aus acht Provinzen Richtlinien vereinbart, um die Religion in den kommenden fünf Jahren zu sinisieren. Somit möchte man die politische Standfestigkeit der Muslime und den kommunistischen Führungsparteien stärken.

Die Brandenburger AfD bereitet sich auf einem Parteitag auf die Landtagswahl vor. Dabei gibt es einen ungewöhnlichen Andrang auf die begehrten Listenplätze. Und Landeschef Kalbitz will mehr als Opposition.

Nach Masseninhaftierungen, religiöse Unterdrückung und Überwachung in der chinesischen Provinz Xinjiang geht nun die chinesische Regierung auch gegen die Hui-Muslime in Ningxia immer härter vor.

Die türkische Religionsbehörde Diyanet hat eine dreitätige Tagung mit dem Titel „Die Zukunft der Muslime in Europa“ in Köln veranstaltet. Ziel sei es, mögliche Lösungswege für gegenwärtige Probleme des muslimischen Lebens in Europa zu erörtern.

Einer aktuellen Studie zufolge verläuft die Integration in Bayern oft erfolgreicher als in anderen Bundesländern. Weniger Diskriminierung, mehr Heimatverbundenheit und insgesamt positives Integrationsklima.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2018. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und freut sich auf die kommende Zeit.