
Eine neue Studie der Universität Duisburg-Essen befasst sich mit dem Thema Islamfeindlichkeit unter Jugendlichen. Ziel sei es, vor allem Schulen bei der frühzeitigen Bekämpfung von Islamfeindlichkeit zu helfen.

Ein Münchner Muslim plant ein Protestgebet am Marienplatz, um auf Moscheeschließungen aufmerksam zu machen. Der Muslimrat München lehnt diese Aktion ab.

In der belgischen Wallonie gilt ab 2018 ein Schächtverbot. Trotz Kritik der verschiedenen Religionsgemeinschaften wurde dies beschlossen.

Die großen Kirchen in Oldenburg haben einen Kirchenführer für Muslime erarbeitet. Die Broschüre wolle interessierten Muslimen helfen, Kirchengebäude zu entdecken mehr über den christlichen Glauben zu erfahren.

Seit rund 20 Jahren träumen Muslime von einem angemessenen Ort der religiösen, kulturellen und sozialen Begegnung in Köln. Nach langem Hin und Her steht die Kölner Zentralmoschee vor dem Start.

Das Landesarbeitsgericht Berlin hatte im Februar über die Klage einer kopftuchtragenden Lehrerin entschieden, der die Beschäftigung an Berliner Grundschulen aufgrund ihres Kopftuchs verboten wurde. Der Klägerin wurde Entschädigung zugesprochen. Nun liegen die Entscheidungsgründe vor.

Vorbilder, die uns positiv stimmen, sind heute wichtiger denn je. In der neuen IslamiQ-Reihe möchten wir unsere Leser zu Autoren machen. Eine Leserin schreibt über ihr Vorbild: Hadîdscha Bint Huwailid

Der Vorstand der DITIB-Jugendgruppe, Bund der Muslimischen Jugend (BDMJ), gab an, dass er geschlossen zurücktretet. Der Grund dafür sei die Entlassung, bzw. Versetzung zweier Jugendvorstandsmitgliedern.

Der Vorsitzende des Islamrats, Burhan Kesici, hat Muslime dazu aufgerufen bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahlen zur Wahlurne zu gehen.

Wie christliche Prediger helfen auch muslimische Seelsorger vielen Gefangenen durch die schwere Zeit im Gefängnis. Derzeit leisten 24 Seelsorger den muslimischen Inhaftierten in Niedersachsen seelsorgerischen Beistand.