
Leiter des Instituts für theologische Zoologie Rainer Hagencord geht davon aus, dass das Thema Ernährung durch die große Anzahl der muslimischen Flüchtlinge verändern wird.

Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus sieht einen zunehmenden antimuslimischen Rassismus in Deutschland. Die Broschüre „Antimuslimischer Rassismus – und was tun?“ befasst sich mit den Ursachen.
Ein französischer Islamwissenschaftler spricht von einem „hausgemachten“ Terrorismus in Frankreich. Die Ursachen lägen nicht in der Religion der Terroristen, sondern in den sozialen Problemen.

Islamische Theologen und katholische Priester warnen davor, den Kampf gegen Terrorrismus als Kampf des Westens gegen den Islam zu betrachten. Der Islam dürfe nicht mit Gewalt verbunden werden und zum Feindbild avancieren.

Die Ausländerfeindlichkeit der 80er Jahre hat sich in eine antimuslimische Grundhaltung gewandelt, kritisieren Muslime in Deutschland. Über Gründe und Auswege sprachen Experten auf einer Tagung in Osnabrück.

Nach den Anschlägen von Paris und Istanbul wird auch online getrauert. Einige Nutzer bemängeln, dass die Opfer aus Paris mehr Aufmerksamkeit erhalten als die aus Istanbul. Lässt sich Trauer an Likes messen?
Eine Berliner Selbsthilfegruppe von muslimischen Männern verurteilt die Übergriffe in Köln und ruft alle Berliner zu einer Demonstration am Samstag auf.

Die Bundesregierung verurteilt die zunehmende Hetze gegen Migranten und Muslime. Die Vorfälle in der Silvesternacht dürften nicht für rechte Agitation und Gewalt instrumentalisiert werden.

In Großbritannien wird darüber nachgedacht, die staatlichen Abschlussprüfungen an Schulen zu verschieben. Grund dafür sei der Fastenmonat Ramadan.