
Muslimische Migranten in Palermo restaurieren im Rahmen eines Integrationsprojektes eine baufällige Barockkirche.

Die Gründung des geplanten islamischen Instituts an der Humboldt-Universität wird sich verzögern. Grund sei ein interner Diskussionsbedarf bei den islamischen Religionsgemeinschaften.

Die ehemalige Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger meint, auch ein religiös neutraler Staat dürfe Religionen nicht verdrängen.

Radikale Islam-Gegner machen in den USA mit „Anti-Sharia“-Märschen Stimmung. Bürgerrechts- und Hilfsorganisationen sowie interreligiöse Gruppen halten dagegen. Die Konfrontation findet auf offener Straße statt.

Eine Studie der Universität Münster zeigt, dass die Positionen der AfD nicht mit der katholischen Soziallehre vereinbar sei.

Die Historikerin Carola Dietze hat das Thema Terrorismus jenseits von Schlagzeilen beleuchtet: In ihrem Buch beschreibt sie „Die Erfindung des Terrorismus“ im 19. Jahrhundert. Was sich aus der Geschichte lernen lässt, erklärt sie im Interview der KNA.

Die Imame der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGÖ) beziehen in einer Deklaration Stellung gegen Terror und Extremismus.

Kardinal Marx warnt davor aufgrund der Zunahme von Terroranschlägen gegen Muslime zu hetzen. Der Islam dürfe nicht mit Terrorismus gleichgesetzt werden.

In Berlin bleibt es umstritten, welche Symbole für Lehrer verboten werden sollen. Die Regierung ist bei dem Thema gespalten. Nur die SPD befürwortet das Neutralitätsgesetz in dieser Form.

Der ehemalige ZdK-Präsident Hans Meier betont, natürlich gehöre der Islam zu Deutschland.