
Bisher erreicht das Angebot nur vier Prozent der muslimischen Schüler. Lehrkräftemangel erschwert den Ausbau.

Seit mehr als 20 Jahren gibt es Modellversuche zum islamischen Religionsunterricht. Der Islamrat fordert zum Schulstart in allen Ländern verlässliche und gleichberechtigte Strukturen.

Hunderttausende muslimische Schülerinnen und Schüler lernen an Deutschlands Schulen. Die allermeisten von ihnen besuchen keinen islamischen Religionsunterricht. Doch die Zahl ist gestiegen.

In NRW besuchen Hunderttausende Muslime die Schule. Doch islamischer Religionsunterricht ist nicht überall verfügbar und oft unbekannt. Viele Eltern wissen nicht, wie sie ihn an ihrer Schule beantragen können.

Die DITIB will einen Stopp des staatlichen Schulversuchs mit Islamunterricht neben bekenntnisorientierten Religionsstunden. Jetzt hat das Verwaltungsgericht entschieden.

Islamischer Religionsunterricht schon zum neuen Schuljahr? Die Gespräche in Rheinland-Pfalz stehen an. Und die Zuversicht für eine Einigung ist da.

Mehr als 70.000 Schülerinnen und Schüler besuchen den islamischen Religionsunterricht in Deutschland. Doch vielerorts wird der Unterricht noch als Modellprojekt angeboten. Eine Recherche.

FDP-Landespolitiker in Düsseldorf wollen islamischen Religionsunterricht abschaffen. Die NRW-Kultusministerin hält dagegen. Auch Muslime kritisierten den Vorstoß der Liberalen.

Der Rechtsstreit um den Islamunterricht in Hessen geht in die nächste Runde. Die DITIB hat nun eine Klage gegen Hessen eingereicht. Grund: der staatliche Islamunterricht stellt ein Parallelangebot dar und muss eingestellt werden.