
Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2022. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und hofft auf ein schönes Jahr 2023.

Einer statistik zufolge werden Religionsgmeinschaften in Fernseh-Nachrichten kaum dargestellt. Über den Islam wird dabei hauptsächlich negativ berichtet.

Immer weniger Schüler in Nordrhein-Westfalen nehmen am christlichen Religionsunterricht teil – dafür steigt das Interesse am islamischen Religionsunterricht.

Ein neues digitales Bildungsportal unterstützt künftig die Vermittlung islamischer Themen im Schulunterricht.

Vor zehn Jahren hat Hamburg einen Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften unterzeichnet. Ein Novum in Deutschland. IslamiQ hat die wichtigsten Ereignisse zusammengefasst. Eine Übersicht.

Am 9. Oktober finden die Landtagswahlen in Niedersachsen statt. Wie stehen die Parteien zu Themen rund um Islam und Muslime? IslamiQ liefert die Antworten. Ein Überblick.

Niedersachsen wählt einen neuen Landtag. Das planen die SPD, CDU, Grüne, FDP, die Linke und AfD im Hinblick auf Islam und Muslime. Ein Überblick.

Die islamische Rechtswissenschaft beschäftigt sich mit sämtlichen Bereichen des Lebens und muss sich auch mit den neuen Fragen, die die digitale Welt mit sich bringt, befassen – und sie auch beantworten. Ein Gastbeitrag.

Das Urteil des Supreme Courts sorgt weltweit für Diskussionen. Ab wann kann eine Abtreibung aus islamischer Perspektive vorgenommen werden? Wer entscheidet darüber? Und ab wann ist der Fötus als eigenständiges Wesen anzusehen? Ein Fachbeitrag.

Wissenschaftlern zufolge habe die Dürre im 6. Jahrhundert die Entstehung und Verbreitung des Islams auf der arabischen Halbinsel vorangetrieben. Der Grund: Der Islam bot den Menschen neue Hoffnungen.