Ist der frühere Bundespräsident Christian Wulff nur aufgrund der Berichterstattung in den Medien gestürzt? Man habe ihn wegen seiner Äußerungen zum Islam und zur EZB wegschaffen wollen, sagte Wulff bei einer Veranstaltung in Hamburg.
„Das Religionen-Buch“ aus dem Dorling Kindersley Verlag erklärt, wie und woran Menschen glauben. Grafiken und Diagramme helfen dabei Religionen, von Stammesreligionen bis zu modernen Glaubensrichtungen, zu verstehen.
Nach der Kritik von EKD-Präses Nikolaus Schneider an den muslimischen Religionsgemeinschaften, sie würden sich nicht intensiv genug mit dem Thema Gewalt im Koran auseinandersetzen, kritisiert die Hamburger Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur die selektive Wahrnehmung in der Debatte.
Die Kritik am geplanten neuen Islamgesetz in Österreich reißt nicht ab. Nachdem sich die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) bereits kritisch und ablehnend zum Regierungsentwurf geäußert hat, wird ihr nun von zahlreichen Mitgliedsverbänden der Rücken gestärkt.
Die islamischen Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten dem Thema des Gleichgewichts zwischen Diesseits und Jenseits und dem Thema Ehebruch. Die öffentlich-rechtlichen Angebote bieten auch interessante Einblicke.
Ist ein Interview des scheidenden Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ein Affront gegen die Muslime in Deutschland? Nein, sagt der KRM-Sprecher Erol Pürlü und macht darauf aufmerksam, dass Schneider die Bemühungen der Muslime begrüße.
Schreiende Frauen mit Kopftüchern und langen Kleidern stehen tränenüberströmt am Grab. Das vermitteln oft TV-Bilder aus islamischen Kulturkreisen. Die Bremer Kulturwissenschaftlerin Gudrun Zimmermann erläutert im Interview mit Samuel Dekempe (KNA) muslimische Trauerrituale.
Erneut hetzt der CDU-Politiker Hans-Jürgen Irmer gegen eine Minderheit. Erneut lässt ihn der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier gewähren. Die CDU trennt sich nicht von ihrem enfant terrible – und düpiert damit die diskriminierten Minderheiten.
Vergangene Woche wurde im Dinslakener Stadtteil Lohberg ein Bergpark auf einem alten Zeche-Gelände eröffnet. Muslime und Christen sprachen ein Friedensgebet. Lohberg steht seit geraumer Zeit wegen Extremisten im Mittelpunkt der Berichterstattung. Ein Bericht von Ulrich Wilmes (KNA).