
Seit dem 7. Oktober 2023 sehen einer Erhebung zufolge viele Wissenschaftler in Deutschland ihre Redefreiheit bedroht. Besonders junge Forscher halten sich bei israelbezogenen Themen zurück.

Israel hat eine massive Bodenoffensive in Gaza gestartet. Während die Regierung von einem „Sieg über die Hamas“ spricht, brennt Gaza – und Hunderttausende Zivilisten kämpfen ums Überleben.

Laut dem Bericht möchte Israel, die „Palästinenser im Gazastreifen als Gruppe vernichten“. Die Kommission fordert diesen Völkermord zu beenden und die Verantwortlichen zu bestrafen.

Eine führende Vereinigung von Genozidforschern wirft Israel vor, im Gazastreifen Völkermord zu begehen. Während Hilfsorganisationen Alarm schlagen, sorgt ein umstrittener US-Nachkriegsplan für weitere Kontroversen.

Eine Auswertung von fast 5.000 Schlagzeilen zeigt: Deutsche Leitmedien stützen sich in ihrer Berichterstattung zum Genozid in Gaza überwiegend auf Angaben aus Israel – mit gravierenden Folgen für die Vielfalt der Perspektiven.

Im Kriegsgebiet des Gazastreifens wachsen nach UN-Angaben die Zahl der Toten und die Hungersnot. Von der laufenden Offensive Israels befürchten die Vereinten Nationen Schlimmes. Israel widerspricht den Angaben.

Eine Recherche legt nahe: Die Mehrheit der Getöteten im Gazastreifen sind Zivilisten. Experten sprechen von einer der höchsten zivilen Todesraten und schlagen Alarm.

Mit einem Luftangriff ermordet Israel das Team des Senders Al-Dschasira. Darunter auch der bekannte Journalisten Anas al-Scharif. Seine letzte Botschaft war: „Vergesst Gaza nicht!“

Kein Ende des Genozids in Gaza in Sicht: Israels Sicherheitskabinett beschließt Offensive auf Gaza-Stadt. Die Bundesregierung kündigt an, Waffenexporte nach Israel einzuschränken.

Journalisten können seit Beginn von Israels Militäroffensive im Gazastreifen nach dem 7. Oktober 2023 nicht von dort berichten. Aus Flugzeugen mit Hilfsgütern gelingen aber seltene Nahaufnahmen.