
Der SPD-Fraktionsvorsitzende in Berlin will sowohl den Kampf gegen Antisemitismus als auch gegen Islamfeindlichkeit in der Verfassung verankern. Aus seiner Sicht ist es dafür allerhöchste Zeit.

Ein Berliner Polizist beleidigt eine syrische Frau während eines Einsatzes rassistisch – doch das Gericht sieht darin keine Herabwürdigung. Die Entscheidung sorgt für Empörung und wirft Fragen zum Umgang mit Alltagsrassismus in der Justiz auf.

Leuchtende Halbmonde, funkelnde Sterne, festliche Straßen: Ab 2026 soll auch Berlin zum Ramadan erstrahlen. Das fordert die Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus.

Eine 13-Jährige Muslimin wurde in Berlin von einer Unbekannten angegriffen. Ihr wurde das Kopftuch heruntergerissen. Der Staatsschutz ermittelt.

Anfeindungen wegen der Hautfarbe oder der Religion – auch in Berlin ist das keine Seltenheit. Die Initiative Reachout sieht den Senat in der Pflicht.

Das Berliner Neutralitätsgesetz sorgt seit Jahren für Streit – vor allem wegen des pauschalen Kopftuchverbots im öffentlichen Dienst. Nun fordern die Grünen seine Abschaffung. Doch CDU und SPD bremsen.

Das Bundesverfassungsgericht hatte entschieden: Ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen ist unzulässig. Damit wäre eine Überarbeitung des Berliner Neutralitätsgesetzes eigentlich überfällig. Doch die Politik wartet.

Die Familie ist in der Hasenheide unterwegs, als sie von einem Mann rassistisch beleidigt wird. Passanten greifen ein. Der Staatsschutz ermittelt.

Die Berliner Koalition will ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen: Ab dem 15. März soll jährlich ein Aktions- und Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit stattfinden. Der Vorstoß knüpft an eine UN-Resolution an.