Muslime in Deutschland forderten am gestrigen Weltfrauentag die Gleichstellung von Frauen und gedachten der weiblichen Opfer von Gewaltakten in Kriegsgebieten.
Diskriminierung aufgrund der Herkunft oder Religion gibt es überall – auch in Deutschland. Ob jemand „voll integriert“ und qualifiziert ist, spielt dabei keine große Rolle. Die Stereotype und Vorbehalte sitzen nun mal fest in den Köpfen. Wie sich diese im Alltag bemerkbar machen, schreibt Sebahat Özcan, ausgehend von einer (leider) wahren Geschichte.
In diesem Beitrag der IslamiQ-Artikelserie “Muslimische Entdeckungen und Erfindungen” geht es um die Errungenschaften muslimischen Wissenschaftler in der Mathematik.
Beängstigende Islam–Cover sind keine Seltenheit. Titelthemen wie „Die dunkle Seite des Islams“ sollen den Absatz anheben. Doch funktioniert das auch? Ein Blick auf die Verkaufszahlen des vergangenen Jahres.
Die Anschläge von Paris und Kopenhagen in diesem Jahr haben den dänischen Karikaturenstreit von 2005/06 wieder ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Die deutsche Politikwissenschaftlerin Jana Sinram hat ihn wissenschaftlich untersucht – und zeigt im Interview die Hintergründe rund um Pressefreiheit und Einwanderungspolitik auf.
Ein Bündnis aus Religionen, Politik und Gesellschaft in Schleswig-Holstein hat eine Volksinitiative für die Aufnahme eines Gottesbezuges in die Landesverfassung gestartet. Vertreter der drei großen Weltreligionen gehören zu den Initiatoren.
Der islamische Religionsunterricht in Niedersachsen stößt auf wachsendes Interesse. Damit es künftig genug Lehrer gibt, ruft der Landesverband junge Muslime zum Studium der Islamwissenschaften auf. Wie geht es in der Kopftuchfrage für islamische Lehrerinnen weiter?
Am Wochenende konnten sich Interessierte im Rahmen der IGMG-Straßenaktion „Gestatten, Muslim“ mit einem Muslim unterhalten und Fragen stellen. Die Aktion erreichte ca. 61 000 Passanten.
Der Zentralrat der Juden empfiehlt, in Problemvierteln, in denen viele Muslime leben, keine Kippa zu tragen. Sowohl Politiker, als auch Juden selbst reagieren mit Unverständnis.
Benachteiligung aufgrund der Herkunft oder Religion gibt es überall – auch in Deutschland. Ob jemand „voll integriert“ und qualifiziert ist, spielt dabei keine große Rolle. Die Stereotype und Vorbehalte sitzen nunmal fest in den Köpfen. Wie sich diese im Alltag bemerkbar machen, schreibt Sebahat Özcan, ausgehend von einer (leider) wahren Geschichte.