
Schläge, Tritte und Elektroschocks: Wie brutal China gegen Minderheiten vorgeht, das enthüllte nun ein ehemaliger Polizist eines „Umerziehungslagers“ in Xinjiang.

Saudi-Arabien hat die Corona-Maßnahmen gelockert. Zum ersten Mal nach achtzehn Monaten hat das Gemeinschaftsgebet in Mekka wieder ohne Abstandsregeln stattgefunden.

Nach der Gewalttat mit fünf Toten im norwegischen Kongsberg gibt es immer mehr Zweifel an einem religiös-extremistischen Hintergrund. Gleichzeitig wächst die Kritik an den Sicherheitsbehörden.

Die UN-Sonderbeauftragte Nderitu fordert von Religionen ein klares Nein zu jeder Gewalt und äußert sich zu den Völkermorden in Srebrenica und Ruanda.

Erstmals haben Vertreter nahezu aller Religionen gemeinsam mit Wissenschaftlern dazu aufgerufen, weltweite Klimaschutzmaßnahmen umgehend zu intensivieren.

Der belgische Verfassungsgerichtshof in Brüssel hat ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) bestätigt. Das Schächtverbot ohne vorherige Betäubung ist verfassungskonform.

In Wien wird eine Muslimin im Bus islamfeindlich beleidigt, bespuckt und ihr Kopftuch heruntergerissen. Die Passagiere schauen nur zu.

Die Gedenkstätte-Srebrenica feierte den 18. Jahrestag ihrer Eröffnung mit einer Ausstellung persönlicher Gegenstände, die das Leiden der Opfer und Überlebenden des Völkermords von 1995 veranschaulichen.

Im US-Bundestaat Minnesota wurde 2017 ein Bombenanschlag auf eine Moschee verübt. Eines der Täter wurde nun zu einer 53-jährigen Haftstrafe verurteilt.