Der siebte, achte und neunte Monat des Mondkalenders, also die Monate Radschab, Schabân und Ramadan werden in der islamischen Tradition als die „Drei Monate“ bezeichnet. Am 20. April beginnt der erste gesegnete Monat.
Ein aktuelles Ranking zeigt die Halal-freundlichsten Urlaubsziele für muslimische Touristen. Demnach ist Malysia das halal-freundlichste Urlaubsziel, das den spezifischen Bedürfnissen von muslimischen Reisenden gerecht wird.
In Australien ruft die islamfeindliche „Reclaim-Australia-Bewegung“ zu landesweiten Kundgebungen gegen Muslime und den islamischen Einfluss auf die christlich-australische Identität auf. Linke und Anti-Rassismus-Aktivisten formieren sich zur Gegenbewegung.
Eine US-Amerikanische Studie zeigt, dass der Islam die am stärksten wachsende Religion weltweit sei. Generell nehme die Konfessionalisierung der Menschen zu.
Immer mehr muslimische Jugendliche besuchen die gesegneten Stätten des Islams in Mekka und Medina (Saudi-Arabien). Einige Reiseagenturen bieten mittlerweile sogar Programme wie die „Jugend-Umra“ an. Warum der Mittelpunkt der islamischen Welt so viele junge Menschen anzieht, was die „kleine Pilgerfahrt“ ihnen gibt und wie es das Leben zurück in Europa beeinflusst, schreibt Ali Karaca.
In der Studie eines tschechischen Sprachinstituts wurden die gesellschaftlichen und medialen Reaktionen auf die Pariser Anschläge in verschiedenen Ländern untersucht. In Deutschland sei ein beunruhigender islamfeindlicher Trend zu beobachten.
Vor religiösem Hass warnte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte Said Raad al-Hussein. Menschen seien zunehmend Angrifsziel aufgrund ihrer religiösen Überzeugung.
In New York wurden zwei muslimische Festtage als offizielle Feiertage an öffentlichen Schulen eingeführt. Damit wolle man der religiösen Vielfalt der Stadt entsprechen. In Deutschland existiert bisher keine einheitliche Regelung hierfür.
Der äthiopische Christ und Bestseller Autor Asserate fordert mehr Respekt für andere Religionen in Europa. Er kritisiert die Muhammad-Karikaturen als ignorant und ein Hindernis für ein friedliches Zusammenleben sowohl in Europa als auch in Afrika.
Ein Bündnis aus Religionen, Politik und Gesellschaft in Schleswig-Holstein hat eine Volksinitiative für die Aufnahme eines Gottesbezuges in die Landesverfassung gestartet. Vertreter der drei großen Weltreligionen gehören zu den Initiatoren.