
Die österreichische Regierung vereinbarte mit den Ländern ein Kopftuchverbot für Kindergärten. In der Begutachtungsfrist äußerten sich die IGGÖ, sowie weitere Organisationen kritisch zu dem Verbot.

Die chinesische Regierung wird wegen ihren Umerziehungslagern für Muslime scharf kritisiert. Verheimlichen konnten die Behörden die Haftzentren nicht mehr. Diese seien in Wirklichkeit zur „kostenlosen Berufsbildung“ eingerichtet worden.

Facebook hat eine Reihe von Seiten von der Armee von Myanmar gelöscht, weil gezielt Hasspropaganda gegen die muslimische Minderheit Rohingya betrieben wurde.

In der vergangenen Woche haben sich muslimische und jüdische Vertreter aus 18 europäischen Staaten in Amsterdam zur ersten Plenarsitzung des Muslim-Jewish Leadership Council (MJLC) getroffen.

Medienberichten zufolge konnte die belgische Partei „Islam“ bei den Wahlen am Sonntag keinen Sitz für den Gemeinderat gewinnen. Zuvor ernteten die Forderungen der Partei viel Kritik.

Chinas kommunistische Führung hat die international höchst umstrittenen Umerziehungslager für Muslime in Xinjiang nachträglich legalisiert. Auch „Halal“ Lebensmittel und Produkte sollen fortan verboten werden.

Die UN-Welterbeorganisation Unesco hat ihre Haltung bekräftigt, dass die „Patriarchengräber“ in Hebron und das „Rachelsgrab“ in Bethlehem integrale Bestandteile der besetzten palästinensischen Gebiete sind. Ferner gibt es Kritik am Vorgehen der israelischen Armee gegen palästinensische Bildungseinrichtungen.

In Wien haben Zehntausende Menschen gegen die österreichischen Regierung demonstriert. Sie skandierten gegen Rassismus und kritisierten Innenminister Herbert Kickl (FPÖ).

30 Werke islamischer Kunst aus verschiedenen Wiener Sammlungen präsentiert das Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20-Jahr-Jubiläum des Uni Wien Campus.